Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/8: Revision der Krankenversicherung: Gesetzgebungspaket 1 · 145 Seiten
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Vernehmlassung
Teilrevisionen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung und
Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung
Procedure de consultation
Revisions partielles de Ja loi sur J'assurance-maladie et
modification de l'ordonnance sur l'assurance-maladie
Wir teilen die Auffassung des Bundesrates, dass auf Grund der Erfahrungen aus der SG zweiten KVG-Revision die anstehenden Themen in separaten Vorlagen zu behan-
dein sind. Die Aufteilung der Revisionsvorhaben in ein Gesetzgebungspaket 1 und
ein Gesetzgebungspaket 2 wird daher begrüsst. Wir erachten es auch als richtig, für die verschiedenen Bereiche des Gesetzgebungspakets 1 separate Botschaften vor-
zuleqen.
Der Regierungsrat teilt die Auffassung des Bundesrats, dass aufgrund der Erfahrun- SH gen aus der 2. KVG-Revision die verschiedenen Themen in separaten Vorlagen zu
behandeln sind. Insbesondere unterstützen wir die Aufteilung in zwei Gesetzge-
bungspakete. Das erste Paket erlaubt es, diejenigen Bereiche des KVG, wo aufgrund von demnächst auslaufenden Regelungen unm ittelbarer Anschlussbedarf besteht,
einer raschen Lösung zuzuführen. Das für später vorgesehene Gesetzgebungspaket 2 beinhaltet Problemstellungen, die tiefgreifende Systemänderungen nötig machen
und in ihren Auswirkunqen noch vertieft auszuleuchten sind.
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau teilt die Auffassung des Bundesrats, dass TG aufgrund der Erfahrungen aus der 2. KVG-Revision die verschiedenen Themen in
separaten Vorlagen zu behandeln sind. Insbesondere unterstützen wir die Aufteilung der Revisionsvorhaben in ein Gesetzgebungspaket 1 und ein Gesetzgebungspaket
2. Mit denn Gesetzgebungspaket 1 ist der dringlichste Handlungsbedarf abgedeckt.
Das für später vorgesehene Gesetzgebungspaket 2 mit den geplanten Botschaften
zur fixdualen Spitalfinanzierung, zur Subventionierung der Privatspitäler sowie zu
Managed Care Modellen beinhaltet Problemstellungen, welche grundlegende Sys-
temänderungen darstellen und welche in ihren Auswirkungen noch vertieft auszu-
leuchten sind.
Wir unterstützen die Haltung der GDK, wonach die Neuregelung der Spital- und der UR Pflegefinanzierung in einem einzigen Paket vorgelegt werden soll.
Le Conseil d'Etat du canton de Vaud partage le constat que la LAMal a remp li, en VD banne partie du moins, deux des trois objectifs vises, a savoir la solidarite et l'amelioration de la qualite des prestations. II partage egalement le constat que le 3° objectif - celui de la maitrise des coüts - n'a pas ete atteint. Le Conseil d'Etat attire l'attention
du Conseil federal sur le fait que le remede propose pour atteindre la maitrise des
coüts, a savoir le renforcement de la concurrence entre assureurs, ne peut ni ne doit se faire sans un encadrement de cette concurrence, taute de quoi le remede serait
pire que le mal.
Cet encadrement doit etre assure par les cantons en leur qualite de responsables de l'approvisionnement en soins de la population. Ace titre, les cantons doivent prendre des mesures afin que les prestations sanitaires d'interet public non rentables restent accessibles pour taute la population. Le Conseil d'Etat vaudois insiste sur l'absolue
necessite d'etudier tres soigneusement les consequences financieres de chacune
des propositions . Au demeurant, il estime opportun de traiter le financement des
höpitaux et celui des soins de longue duree simultanement et dans un paq uet distinct des autres propositions.
Wir teilen die Auffassung des Bundesrats, dass auf Grund der Erfahrungen aus der ZH
2. KVG-Revision die verschiedenen Themen in getrennten Vorlagen zu behandeln
sind. Insbesondere unterstützen wir die Aufteilung der Revisionsvorhaben in ein Gesetzgebungspaket 1 und ein Gesetzgebungspaket 2. Mit dem Gesetzgebungspaket 1 ist der dringlichste Handlungsbedarf insoweit abgedeckt, als diejenigen Bereiche des KVG einer Lösung zugeführt werden sollen, in denen auf Grund von Ende Jahr 2004 oder im Verlauf des Jahres 2005 auslaufender Regelungen unmittelbarer Ansch lussbedarf besteht.
Salue d'une maniere generale l'acceleration prevue des travaux dans les domaines CDS, JU, impliquant un besoin d'action urgent. Nous soutenons des lors la presentation de NE,TI plusieurs paquets specifiques, meme si une pesee democratique des interets en est rendue plus difficile. Pergoit toutefois un risque majeur en ce que les transferts de
coüts entre payeurs de primes et contribuables ne sont pas previsibles, vu que cer-