Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/84: Bundesgesetz über die Museen und Sammlungen des Bundes · 14 Seiten
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Vernehmlassungsbericht zum Entwurf des Museums- und Sammlungsgesetzes
2 Vernehmlassungsverfahren und Auswertungskonzept
2.1 Vernehmlassungsverfahren
Mit Schreiben vom 10. April 2007 wurde der Entwurf des MSG samt Erläuterungen den interessierten Kreisen zur Vernehmlassung unterbreitet. Diese hatten bis zum 9. Juli 2007 Gelegenheit, zum Entwurf Stellung zu nehmen.
Neben den Regierungen der 26 Kantone wurden 16 politische Parteien, 3 interkommunale und interkantonale Organisationen, 8 Wirtschaftsverbände sowie weitere 6 interessierte Organisationen und Kreise begrüsst. Insgesamt wurden 60 Adressaten zur Stellungnahme eingeladen.
Zusammen mit den spontanen Stellungnahmen sind 53 materielle Antworten eingegangen. Eine materielle Stellungnahme haben eingereicht: 25 Kantone, alle grossen Parteien (CVP, FDP, SPS, SVP und GPS), 1 Wirtschaftsverband (SGB), 3 interkantonale und interkommunale Organisationen (SGemV, SSV und SAB) sowie 5 interessierte Organisationen und Kreise. Einzelheiten sind aus dem Verzeichnis der Vernehmlassungsteilnehmer und aus der statistischen Übersicht im Anhang ersichtlich.
2.2 Auswertungsgrundsätze
Angesichts der grossen Bandbreite der Antworten können in der Auswertung nur die häufigsten und wichtigsten Punkte angesprochen werden. Es ist auch nicht möglich, die Begründungen und Argumentationen im Einzelnen wiederzugeben, ohne dass der Vernehmlassungsbericht an Übersichtlichkeit verlieren würde. Massgebend bei der Auswertung war der Grundsatz, die Kernaussagen in reduzierter, aber unverfälschter Form festzuhalten. Für weitere Einzelheiten sei auf die Vernehmlassungsantworten selber verwiesen. Diese können beim Bundesamt für Kultur (BAK) eingesehen werden.
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