Erläuternder Bericht

Vernehmlassung 2007/2: Nationale Strategie „eHealth“ · 56 Seiten

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Das Wissen über den technischen und inhaltlichen Umgang mit gesund-

heits- und krankheitsbezogenen Informationen und den persönlichen Da-

ten wird zusehends Teil der Grundkompetenzen des täglichen Lebens.

Dazu muss die benötigte Medien- und Gesundheitskompetenz ein Leben

lang erlernt werden. Dieses Lernen setzt ein persönliches Engagement

voraus, das es zu unterstützen gilt. Die nationale Strategie „eHealth”

Schweiz hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, fortlaufend sicherzustellen,

dass die Menschen in der Schweiz im Umgang mit gesundheits- und

krankheitsbezogenen Informationen und persönlichen Daten befähigt

sind. Dazu sind Partnerschaften zwischen den Anbietern von Gesund-

heitsinformationen mit Medien und Bildungsinstitutionen denkbar.

Die Umsetzung der Ziele in den drei Handlungsfeldern bringen die we- Handlungsfelder sentlichen organisatorischen, normativen und technischen Grundlagen, fokussieren auf die welche für die Entwicklung von „eHealth” zentral sind. Es sind dies: zentralen Bausteine

¾ Nationales Koordinationsorgan

¾ Rechtliche Grundlagen

¾ „eHealth”-Architektur

¾ Standardisierung der Patientendaten und Interoperabilität

¾ Infrastruktur zur sicheren Identifikation und Authentifikation von

Patientinnen und Patienten sowie Leistungserbringern

¾ Qualitätskriterien für Gesundheitsinformationen und Gesundheits-

dienste.