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Vernehmlassung 2007/76: Nationales Programm Alkohol 2008 - 2012 (NPA) · 64 Seiten
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Mit diesen zwei Begleitgremien sowie den regelmässigen Treffen zwischen den Kantonen und dem BAG soll eine ausreichende Mitsprache und Verankerung des NPA-Umsetzungsprozesses gewährleistet werden. Ausserdem können bei Bedarf breitere Diskussionsforen zu aktuellen Fragen rund um die Alkoholprävention und die Gesundheitsförderung einberufen werden.
6.3 Umsetzungsablauf
Die Weiterbearbeitung und Umsetzung des NPA soll – nicht zuletzt aus Ressourcengründen – in vier Umsetzungsphasen erfolgen, wobei sich die einzelnen Phasen zeitlich überschneiden können. Die Tätigkeitsschwerpunkte in den einzelnen Phasen sind (in Stichworten):
I. Detailplanungsphase (bis Frühjahr 2008)
Weiterbearbeitung der Massnahmenvorschläge (Prüfen auf ihre Machbarkeit), Aufbau der NPA-Umsetzungsorganisation, Detailplanung Programmumsetzung und –finanzierung, Vorbereitung der begleitenden Kommunikationsmassnahmen, intensive Kontaktpflege mit federführenden Stellen betreffend Umsetzungsvorbereitung, Planung Programmevaluation.
II. Anschubsphase (bis Frühjahr 2009)
Weiterverfolgung und Intensivierung bestehender Anstrengungen (z.B. Vollzug bestehender Gesetze); Start Umsetzung erster wichtiger Massnahmen (z.B. Massnahmen mit grosser Bedeutung für andere oder bereits umsetzungsreife Massnahmen), Etablierung des Programmmanagements, Ingangsetzung der begleitenden Programmkommunikation.
III. Ausbauphase (bis Frühjahr 2010)
Konsolidierung des Massnahmenpakets, Start Umsetzung weiterer Massnahmen, Sicherung des Austauschs über erste Umsetzungserfahrungen, Aufbau der Programmumsetzungskontrolle, Betrieb des vorbereiteten Issue- und Kommunikationsmanagements, Vorbereitung einer Zwischenbilanz zum Phasenende.
IV. Anpassungsphase (bis Ende 2012)
Programmevaluation und Planung Vorgehen nach 2012.
NPA 2008 – 2012