Bericht (deutsch und französisch)

Vernehmlassung 2007/88: Krankenversicherungsverordnung (KVV). Verordnung über die Kostenerrnittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL). Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) · 178 Seiten

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röaliser les travaux d'introduction des nouvelles modalités tarifaires

jusqu'au 1er janvier 2012.

3 Le canton renvoie à ses observations relatives à l’art. 59d al. 1. Le délai NE

au 30 juin 2009 est trop rapproché pour le domaine somatique aigu et

en tous les cas illusoire pour tous les autres domaines (psychiatrie,

réadaptation).

« 3La première demande d’approbation de la convention structure

tarifaire visée à l’art. 59d pour le domaine somatique aigu doit être

adressée au Conseil fédéral au plus tard le 30 juin

31 décembre 2009. La convention structure tarifaire comprend, outre la

structure tarifaire uniforme et les modalités d’application du tarif, une

proposition commune des partenaires tarifaires sur les mesures

d’accompagnement nécessaires à l’introduction des forfaits liés aux

prestations, notamment sur les mesures concernant le contrôle et le

pilotage des coûts. »

3 Les dispositions transitoires prévues pour l'introduction des forfaits liés VS

aux prestations, à savoir l'entrée en activité de l'organisation prévue et

la première demande d'approbation de la convention tarifaire au plus

tard le 30 juin 2009, sont irréalistes. Ce délai doit être repoussé au 31

décembre 2009.

3 Befürworten die Version gemäss Verordnungsentwurf. Diese Anpas- ZG

sungen ergeben sich aus den Änderungsanträgen mit Bezug auf die

Begrifflichkeit betreffend Tarifvertrag und die Genehmigung des Fallbei-

trages durch den Bundesrat.

3 Die Übergangsbestimmungen in Abs. 3 sehen einen engen Zeitplan Economie-

vor. Dieser Zeitplan ist unrealistisch und sollte angepasst werden. Zu suisse streichen ist ferner die Forderung nach Begleitmassnahmen zur Kos-

tensteuerung. Kostensteuerungen greifen schädlich in den Markt ein.

3 L’échéance prévue est irréaliste et doit être revue. Les mesures FER

d'accompagnement nécessaires au pilotage des coûts doivent être

supprimées. Les prix, donc les coûts de la santé ne doivent plus être

3 Die verlangten Begleitmassnahmen lehnt SGV ab. Massgebend für diepilotés. SGV

über die OKP abzurechnenden Leistungen ist der Grundleistungskata-

log. Zwecks Eindämmung des Kostenwachstums gilt es gegebenenfalls

diesen Grundleistungskatalog anzupassen. Den vorgeschlagenen Zeit-

plan erachtet SGV als eher unrealistisch, weshalb entsprechende An-

passungen wohl unvermeidbar sind.

3 Das erste Gesuch um Genehmigung des Tarifvertrags nach Artikel 59d FMH

muss dem Bundesrat spätestens am 30. Juni 2011 vorgelegt werden.

Der Tarifvertrag muss (zusätzlich zur einheitlichen Tarifstruktur und zu

den Anwendungsmodalitäten des Tarifs) einen gemeinsamen Vor-

schlag der Tarifpartner über die zur Einführung der leistungsbezogenen

Pauschalen erforderlichen Begleitmassnahmen enthalten, namentlich

Massnahmen zur Kostenkontrolle und -steuerung.

3 Die heutigen Mitglieder des Vereins SwissDRG sowie die Aktionäre des H+, Inselspital

zukünftigen Case-mix Office werden am 30. Juni 2009 nicht in der Lage

sein, einen kompletten Tarifvertrag zu unterbreiten. Sinnvoller ist daher

eine gestaffelte Genehmigung. Die Gründe hierfür sind:

a) Die Umsetzung der Fallpauschalen ist heute noch gar nicht geklärt.

Werden die einzelnen Spitäler dem Vertrag SwissDRG (heute

Einführungsvertrag) beitreten? Oder wird die Benutzung der Tarifstruk-

tur anders geregelt? Von einem Tarifvertrag kann erst gesprochen wer-

den, wenn der Preis der Leistung geregelt ist. Wird z.B. der Basisfall-

preis pro Spital ausgehandelt und festgelegt, müssten sehr viele Ein-

zelverträge zur Genehmigung unterbreitet werden. Dies ist gemäss

heutiger Praxis Sache der kantonalen Behörden. b) Die Partner be-

nötigen mehr Zeit, um technischen Anforderungen zu erfüllen. Die Ba-