Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2008/113: Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Verordnung über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KLV) und der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) · 147 Seiten

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sche Umsetzung möglich.

Die Beitragshöhen bezüglich Pflegeheime (KLV 7a Ill) sind santésuisse

Erachtens akzeptabel; sie haben recht ähnliche Beiträge wie im Ver-

ordnungsentwurf festgelegt errechnet. Sie sind mindestens so gut, dass

in die 3-jährige Übergangsphase gegangen werden kann. Die Infras-

Studie zeigt, dass damit die geforderte Kostenneutralität zu erreichen

ist. Es ist allerdings festzustellen, dass in verschiedenen Kantonen An-

passungen nötig sein werden.

Die vorgeschlagenen Spitex-Beiträge nach KLV 7a I erachtet santésu-

isse als zu hoch: Je nach Versichertenmix zeigen Rechnungs-

Statistiken der Grossversicherer eine Überhohung zwischen 5 und 7,5

Prozent. Eine entscheidende Rolle spielt der Mix der verrechneten

Leistungenlangewendeten Tarifstufen. santésuisse beantragt die ent-

sprechende Senkung dieser Beiträge.

Sollte sich im Verlaufe der 3-jährigen Einführungsphase zeigen, dass

Anpassungen der Beitragshohen nach oben oder nach unten angezeigt

sind, ermöglicht und gebietet dies die Übergangsregelung

(Kompetenz: Bundesrat / Departement).

Beiträge:

Al. 1 a. …75.25 Franken.

b. …61.55 Franken.

c. …51.30 Franken.

Cf. Proposition et commentaire II Al. 2 nouveau CDS

Gleichbehandlung von Patienten zu Hause und im Heim bezüglich der CSA / SSR Patientenbeteiligung

Aufgrund von KLV Art. 7a ist die Kostenbeteiligung für Patienten zu

Hause und im Heim bei gleichem Pflegeaufwand unterschiedlich hoch.

Insbesondere ist für Patienten zu Hause mit hohem Pflegeaufwand die

Patientenbelastung viel höher. Im Sinn der Gleichbehandlung sollte

auch bei der Pflege zu Hause die gleiche Maximalbelastung in Franken

wie für die Pflege im Heim gelten. Bei Patienten zu Hause erbringen in

der Regel Angehörige zudem zusätzlich beträchtliche Leistungen und

helfen damit die Kosten für Versicherer und die öffentliche Hand niedri-

ger zu halten. Deshalb wäre eine Benachteiligung in diesen Fällen be-

sonders stössend.

A la méticulosité comptable, ajouter une composante de qualité hu- FARES/ VAmaine: Les assurés, notamment les membres de la FARES, ne sont SOS pas (encore) en mesure d’évaluer la validité de la construction, impor-

tante à leurs yeux, des montants attribués aux périodes de prestations

indiquées. Par contre, les critères de détermination du temps passé à

donner une prestation à une personne nécessitant des soins de longue

durée les intéressent au plus haut point.

Donner un soin est une opération plus délicate que produire un objet. et AVIVO Un soin n’est pas identifiable à un objet. Il y a un aspect humain non Suisse/ réductible à un simple problème de gestion économique d’une produc- Schweiz tion ordinaire. La prise en compte de cet aspect humain doit intervenir

dans l’évaluation du temps nécessaire à l’accomplissement d’une pres-

tation de soins, et tout particulièrement s’il est de longue durée; si ce

n’est pas dans le tableau des coûts par temps passé à donner la pres-

tation, alors dans l’évaluation du temps utilisé pour un soin requis, voire

dans le calcul du total du temps utilisé pour tous les soins requis par un

patient. Des critères devraient être explicités à ce sujet afin de complé-

ter une méticulosité comptable par une composante de qualité hu-

maine.

Die Versicherungsbeiträge werden in 12 Stufen eingeteilt werden. Es SPO geht aber aus der Botschaft nicht hervor, wie diese Zahlen genau zu

Stande gekommen sind. Der SPO ist es ein Anliegen, dass das Ver-