Auswertung

Vernehmlassung 2010/132: Revision Energieverordnung (EnV Anhang 3.6): Energieetikette für Personenwagen · 16 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 13Fedlex · Ergebnisbericht

Referenz/Aktenzeichen: BFE

Information der Öffentlichkeit:

Diese ist in Zukunft nicht mehr nötig, da sie neu durch die Emissionsvorschriften (Zielwert 130 g/km im Jahre 2015) abgedeckt wird.

Verkehrs- und Automobilverbände: strasseschweiz, auto-schweiz, ASTAG

Wirtschaftsverbände: economiesuisse

insgesamt 4 Stellungnahmen

Neuer Europäische Fahrzyklus (NEFZ):

Der NEFZ soll verbessert werden.

Kantone: AG, BL, BS, LU, SO, SG, TI, UR, ZH

Kantonale Konferenzen und Vereinigungen: Cercl Air

Übrige: Schweizerischer Städteverband

insgesamt 11 Stellungnahmen

Der NEFZ-Verbrauchswert bei Strom soll mit einem die Realität besser abbildenden Faktor multipliziert werden.

Umwelt- und Gesundheitsorganisationen: Greenpeace, WWF

Konsumentenorganisationen: Stiftung für Konsumentenschutz

Energiepolitische Organisationen: SES

Parteien: Grüne

insgesamt 5 Stellungnahmen

Umwelteinwirkung:

Die Umwelteinwirkung der Personenwagen soll übergeordnet bewertet werden.

Kantone: BL, BS, GE

Umwelt- und Gesundheitsorganisationen: WWF

insgesamt 4 Stellungnahmen

CO2-Schwellenwerte/-Caps:

Gefordert wird, dass die Einteilung der Fahrzeuge in die Energieeffizienzkategorien nicht nur anhand der Energieeffizienz sondern auch anhand von CO2-Caps erfolgt. Dabei werden zwei Varianten vorgeschlagen: absoluter Cap (Fahrzeuge mit CO2-Emission grösser als 130g können nicht in die Kategorien A und B gelangen) oder relativer Cap (der Cap für die Kategorie A wird anhand der 20 Prozent besten Fahrzeuge bezüglich CO2-Emissionen festgelegt, der Cap für Kategorie B anhand der 40 Prozent besten).

Kantone: BL, BS, FR, GL, GR, SG, UR

Kantonale Konferenzen und Vereinigungen: Cercl Air

Umwelt- und Gesundheitsorganisationen: Greenpeace, WWF, AefU

Konsumentenorganisationen: Stiftung für Konsumentenschutz

Verkehrs- und Automobilverbände: VCS

Energiepolitische Organisationen: SES

Parteien: Grüne

Übrige: Schweizerischer Städteverband

insgesamt 16 Stellungnahmen

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