Auswertung

Vernehmlassung 2010/132: Revision Energieverordnung (EnV Anhang 3.6): Energieetikette für Personenwagen · 16 Seiten

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Referenz/Aktenzeichen: BFE

2.1 Grundsätzliche Haltung aller Gruppierungen

2.1.1 Zustimmung zur Revision der Energieetikette Der geplanten Revision der Energieetikette stimmen folgende Anhörungsteilnehmer im Grundsatz zu.

Kantone: AG, AR, AI, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, JU, LU, NE, NW, OW, SH, SZ, SO, SG, TI, TG, UR, VD, VS, ZG, ZH Kantonale Konferenzen und Vereinigungen: asa, Cercl Air, Handelskammer beider Basel

Umwelt- und Gesundheitsorganisationen: Greenpeace, WWF, AefU, Krebsliga, Lungenliga

Konsumentenorganisationen: Konsumentenforum Schweiz, Stiftung für Konsumentenschutz

Verkehrs- und Automobilverbände: TCS, VCS, ACS, strasseschweiz, AGVS, auto-schweiz, e’mobile, ASTAG Energiepolitische Organisationen: AVES, SES

Parteien: CSP, EVP, Grüne, SP, Umweltfreisinnige St.Gallen

Wirtschaftsverbände: economiesuisse, Centre Patronal

Übrige: Schweizerischer Städteverband, Erdöl-Vereinigung, EurotaxGlass’s International AG, VSG, VSE, Infovel, Gasmobil, SAB, swisselectric, Migros, Empa

insgesamt 64 Stellungnahmen

2.1.2 Ablehnung der Revision der Energieetikette

Generell abgelehnt wird die Überarbeitung der Energieetikette von folgenden Anhörungsteilnehmern.

Parteien: SVP, FDP

Übrige: SGV

insgesamt 3 Stellungnahmen

Argumente für ein Nein: Die Weiterentwicklung führt zu einer Verkomplizierung der bisherigen Etikette und damit zu Unsicherheiten beim Konsumenten.

Parteien: SVP

Übrige: SGV

insgesamt 2 Stellungnahmen

Durch die überarbeitete Energieetikette fallen zusätzliche Kosten und administrativer Mehraufwand an.

Parteien: SVP, FDP

Übrige: SGV

insgesamt 3 Stellungnahmen

Personen und das Gewerbe aus Rand- und Bergregionen werden benachteiligt.

Parteien: SVP

Übrige: SGV

insgesamt 2 Stellungnahmen

Der Beschluss des Parlaments, wonach bis im Jahr 2015 neu zugelassene Autos nur noch 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen dürfen, macht die Energieetikette überflüssig.

Parteien: FDP

insgesamt 1 Stellungnahme

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