Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/86: Zusammenarbeit E-Government Schweiz ab 2016 · 62 Seiten

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Bericht Anhörung «E-Government Schweiz ab 2016»

6

5 Bundesstellen

1

24 Kantone

Gemeinden

Städte

Organisationen

23

Abbildung 1: Verteilung der Anzahl eingegangenen Fragebogen

3 Analyse Anhörung: Vorgehen

Die im Sommer bei Fachstellung für E-Government und im E-Government aktiven Organisationen durchgeführte Anhörung zu «E-Government Schweiz ab 2016» wurde in den folgenden Schritten ausgewertet:

Auswertung des Fragebogens: Die Auswertung der eingegangen ausgefüllten Fragebogen erfolgte quantitativ. Für die Erklärung teilweise stark divergierender Resultate zwischen den föderalen Ebenen oder den Organisationen werden die Bemerkungen zu den einzelnen Fragen analyisiert.

Auswertung der freien Stellungnahmen: Der zur Anhörung gehörende Fragebogen wurde durch eine Frage nach allgemeinen Schlussbemerkungen abgeschlossen. Hier bestand die Möglichkeit, frei zur Weiterentwicklung von E-Government in der Schweiz Stellung zu nehmen. Diese Äusserungen werden in einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Gleich wird auch mit den eingegangenen freien Stellungnahmen zur Anhörung verfahren.

4 Fragebogen

4.1 Vorgehen bei der Auswertung des Fragebogens

Die im Anhörungsdokument gestellten Fragen wurden durch die Teilnehmenden an der Anhörung mit einer vorgegebenen Auswahl aus einer Werteskala beantwortet. Bei der Auswertung wurden Abweichungen von der Vorgabe wie folgt behandelt:

Beantwortung mit mehreren Bewertungen: In solchen Fällen wurde der gerundete Durchschnitt für die Auswertung verwendet.

Abänderung von Fragen des Fragebogens (bspw. durch Durchstreichen eines Teilsatzes): Bei der Auswertung wurde die getroffene Auswahl (0-4) übernommen und die Änderungen an den Fragen ignoriert.

Hinzufügen von Fragen: Diese Fragen wurden in der quantitativen Auswertung nicht berücksichtigt.

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