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Vernehmlassung 2015/28: Nationale Strategie zu Impfungen (NSI) · 50 Seiten
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so über Impfungen informieren kann. Diese Informationen sollen den neusten Stand der Wissenschaft wiedergeben und bedürfnis- und zielgruppengerecht ausgestaltet sein.
Das BAG stellt sicher, dass den beratenden Medizinal- und Fachpersonen Materialien und
Kommunikationsinstrumente zur Verfügung stehen, welche diese bei ihren Informationsgesprächen mit Patientinnen und Patienten unterstützen. Medizinal- und andere Fachpersonen informieren aktiv
Patientinnen und Patienten betreffend für sie relevante Impfungen und geben bei Bedarf Informationen ab.
Die zu erarbeitenden Produkte, deren Ausgestaltung, sowie weitere Massnahmen werden im Rahmen der Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts unter Einbezug von Fachpersonen definiert und erarbeitet, der Informationsbedarf der Bevölkerung wird ermittelt und geeignete Kommunikationskanäle werden bestimmt. Als zentrale Massnahme beibehalten wird die Beteiligung der Schweiz an der jährlich stattfindenden
Europäischen Impfwoche. Die Themen dieser Kampagne und die genaue Ausgestaltung werden auch im Rahmen des Kommunikationskonzepts festgelegt.
Umsetzungspartner
BAG, InfoVac, Kantone, Ärztinnen und Ärzte (insbesondere Kinderärztinnen und Kinderärzte,
Gynäkologinnen und Gynäkologen, Allgemeininternistinnen und -internisten und Schulärztinnen und
Schulärzte), die anderen Gesundheitsfachpersonen und ihre Dachverbände, pharmaSuisse.
Finanzielle Auswirkungen
Die Kosten für die Information der Bevölkerung gehen zu Lasten des BAG und der Kantone.
Nationale Strategie zu Impfungen (NSI) – Entwurf vom 29.03.2016