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Vernehmlassung 2015/55: Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten · 82 Seiten

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Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten Entwurf

Massnahme 3-2.1 «Erfolgskontrolle zu Bekämpfungsmassnahmen gegen invasive gebietsfremde Arten»

Beschreibung Die Kantone führen eine Erfolgskontrolle zu den durchgeführten Bekämp-

fungsmassnahmen durch und berichten dem BAFU über die gewonnenen Erkenntnisse. Dadurch liegen dem BAFU aktuelle Kenntnisse zur Anwendung und Erfolg der Bekämpfungsmassnahmen vor. Die Erkenntnisse dienen als Grundlagen für die Überarbeitung der artspezifischen Bekämpfungsstrategien (vgl. Massnahme 3-1.1) sowie einer allfälligen Anpassung der Zielvorgaben einzelner invasiver gebietsfremder Arten (vgl. Massnahme 3-2.2).

Verantwortlich Betroffene kantonale Fachstellen

(Federführung) Miteinzubeziehende BAFU Akteure

Instrumente - Wirkungskontrolle bei durchgeführten Bekämpfungsmassnahmen

Anpassungsbedarf -

Entscheidungs- Festlegung durch das BAFU der Erhebungsstruktur für Erfolgskontrolle sobedarf wie der Periodizität der Berichterstattung (angemessenes Verhältnis zwi-

schen Bekämpfungs- und administrativem Aufwand).

Zusätzlicher - Kein (-> Personalbedarf)

Finanzbedarf

Zusätzlicher - Bund: über Massnahme 1-2.1 abgedeckt

Personalbedarf - Kantone: klein bis mittel (je nach Kantonsgrösse)*

Indikatoren - Reporting im Rahmen der nationalen Informations- und Koordinati-

onstätigkeit (vgl. Massnahme 1-2.1)

Meilensteine

Umsetzung geplant Ab Zeitpunkt der Umsetzung des Stufenkonzepts mittels Anpassung der bis Rechtsgrundlagen laufend.

* In der Regel sind die für invasive gebietsfremde Arten zuständige(n) kantonale(n) Fachstelle(n) nicht ausreichend dotiert. Es ist von einem zusätzlichen Personalbedarf auszugehen.