Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/9: Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2025–2028 (BFI-Botschaft 25–28) · 75 Seiten
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SGB verlangt, dass der Frauenanteil bei Dozierenden (insbesondere Professuren) weiter ausgebaut wird. Auch swissuniversities-FH ChG fordert, die Ziele und Programme zur Unterstützung von Frauenkarrieren je nach Art der Institution anzupassen. IDEAS und VPOD wünschen, dass Gleichstellungsfragen adressiert werden und FemWiss plädiert dafür, dass der Akkreditierungsrat eine stärkere Rolle zur Gewährleistung von Gleichstellung, Diversity und Inklusion wahrnimmt und spricht sich zusammen mit IDEAS auch für die Förderung der Chancengerechtigkeit und der tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau im Akkreditierungsprozess von Hochschulen aus.
SP verlangt verbindlichere und wirksamere Akkreditierungsprozesse, die Hochschulen genauer prüfen und sicherstellen, dass diese sowohl gesetzlich verankerte Rechte und Verfassungsaufträge umsetzen als auch Standards der EU erfüllen.
3.2.5.4 Weitere Themen und Anliegen zur Förderung nach HFKG
apotheken-tg, apothekenverb-be, apothekenverb-bs, AVKZ-zh, BIHAM, BSAV, CLPh, DPHWunibl, IPW-ETHZ, ISPSO-unige, LAV, ONP, pharmaGenève, pharmaJura, pharmaSuisse, pharmavalais, SphF, SVPH und unisanté-unige-unil fordern, dass der Entwicklung der Ausbildung von Apothekerinnen und Apothekern angesichts der wachsenden Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft und des Mangels an qualifiziertem Personal besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ausserdem wird die Förderung einer gerechten Verteilung der Ressourcen für die Aus- und Weiterbildung der verschiedenen Gesundheitsberufe gewünscht und als wichtig erachtet, der Entwicklung der Interprofessionalität bereits in der Aus- und Weiterbildung einen besonderen Stellenwert einzuräumen und die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen.
GDK begrüsst die Massnahmen, um dem Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen zu begegnen und eine nachhaltige Erhöhung der Abschlüsse in der Humanmedizin und im Gesundheitsbereich als Ziel für die Hochschulen. Auch FMH anerkennt die bisher unternommenen Bemühungen in diesem Bereich, fordert aber einen weiteren Ausbau der Studienplätze im Rahmen der vorliegenden Botschaft und eine entsprechende Zweckbindung für die gesprochenen Finanzmittel im Bundesbeschluss. Ebenso fordern EVS und PIP eine Erhöhung der Anzahl Studienplätze in allen Studiengängen der Gesundheitsberufe sowie der entsprechenden Mittel, um dem Mangel an qualifiziertem Personal zu begegnen. Auch hausaerzteschweiz erachtet die Wiederaufnahme des Sonderprogramms Humanmedizin zur Erhöhung der Anzahl Medizinstudienplätze von 1300 auf 1800 mit einem neuen Investitionspaket zugunsten der medizinischen Fakultäten in Höhe von 100 Mio. CHF. als unabdingbar, um dem Mangel in der Grundversorgung nachzukommen. VFP verweist darauf, dass die meisten akademisch ausgebildeten Pflegefachpersonen an Fachhochschulen ausgebildet werden und erachtet es angesichts des Fachkräftemangels, insbesondere auch in der Pflege, als unabdingbar, die Fachhochschulen mit ausreichenden finanziellen Mitteln auszustatten. unimedsuisse und USB empfehlen, eine vertiefte Diskussion über den Bedarf an Masterabschlüssen der Humanmedizin in der Schweiz zu führen.
Für GR, BFH, PHLU, SFI, swissuniversities, UZH und wissensstadtdavos ist die angemessene Vertretung der verschiedenen Perspektiven des Hochschulraums in der Schweizerischen Hochschulkonferenz zentral, weshalb ein dritter Sitz [für swissuniversities] beantragt wird. a+ beantragt eine Aufnahme in der Schweizerischen Hochschulkonferenz mit beratender Stimme und SVAW unterstützt das Gesuch der Akademien um einen Gastsitz in der Schweizerischen Hochschulkonferenz wie alle BFI-Partner (SNF, ETH-Rat, swissuniversities, Innosuisse und Schweizerischer Wissenschaftsrat). Bibliothekwoechslin und VFP fordern die Aufnahme der Akademien in die Hochschulkonferenz.
actionuni und ADA möchten eine Änderung des HFKG, um die Dachverbände zur Vertretung des Mittelbaus (actionuni) und der Studierenden (VSS) einzubeziehen, beispielweise als ständige Ausschüsse zur Vorbereitung der Entscheidungen des Hochschulrats. Dies solle kombiniert werden mit einem finanziellen Unterstützungsbeitrag, um diesen Verbänden die Einrichtung eines ständigen Sekretariats zu ermöglichen. SUB und VSS wiederum fordern einen Sitz mit Stimmrecht von VSS im Hochschulrat. Travail.Suisse schlägt vor, das HFKG dahingehend zu ergänzen, dass sich der Bund finanziell an einer
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