Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/92: Totalrevision der Pflanzenschutzmittelverordnung und Revision der Gebührenverordnung BLV · 49 Seiten
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Analysestandards zur Verf¸gung stehen. Diese Vorgabe ist f¸r die kantonalen Vollzugsbehˆrden wichtig und soll deshalb wieder aufgenommen werden, fordern die Kantone AR, FR, NW, SG, SH, SO, TG, ZH sowie 4Aqua, apisuisse, Aqua Viva, Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke Bodensee-Rhein, Arbon Energie AG, ƒrztinnen und ƒrzte f¸r Umweltschutz, Bioterra, Biovision Stiftung f¸r ˆkologische Entwicklung, BirdLife Schweiz, EAWAG, FachFrauen Umwelt, GLP, Greenpeace Schweiz, Kantonaler Bienenz¸chterverein Schaffhausen, Naturfreunde Schweiz, Naturwaldstiftung, Pro Natura, Schweizerischer Fischerei-Verband, Stadtwerke Winterthur, Stiftung Future 3, Stiftung Pusch, Stiftung zum Schutze unserer Flederm‰use in der Schweiz, Verband Bernischer Bienenz¸chtervereine, Verband Thurgauer Bienenz¸chtervereine, Verein Landwirtschaft mit Zukunft, Verein ohne Gift, Vision Landwirtschaft, VSA und WWF Schweiz.
Im Weiteren weisen die Kantone AR, NW, SG, SH, SO, TG, ZH sowie 4Aqua, apisuisse, Aqua Viva, Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke Bodensee-Rhein, Arbon Energie AG, ƒrztinnen und ƒrzte f¸r Umweltschutz, Bioterra, Biovision Stiftung f¸r ˆkologische Entwicklung, BirdLife Schweiz, EAWAG, Energie Service Biel Bienne, FachFrauen Umwelt, Fachverband f¸r Wasser, Gas und W‰rme, GLP, Greenpeace Schweiz, Kantonaler Bienenz¸chterverein Schaffhausen, KBNL, Naturfreunde Schweiz, Naturwaldstiftung, Pro Natura, Schweizerischer Fischerei-Verband, Stadtwerke Winterthur, Stiftung Future 3, Stiftung Pusch, Stiftung zum Schutze unserer Flederm‰use in der Schweiz, Verband Bernischer Bienenz¸chtervereine, Verband Thurgauer Bienenz¸chtervereine, Verein Landwirtschaft mit Zukunft, Verein ohne Gift, Vision Landwirtschaft, VSA, Wasserversorgung der Stadt Z¸rich und WWF Schweiz darauf hin, dass in Artikel 15 f¸r die Wirkstoffbeurteilung neu auf Anhang 6 zu verweisen ist.
Die Kantone AI, GR, ZG und KOLAS zeigen sich erstaunt, dass in Verbindung mit den Kernfragen eines Zulassungsverfahrens nicht auf wissenschaftlich anerkannte Bewertungsmethoden verwiesen wird, obwohl die Schweiz der EFSA, der EPPO und auch der FAO angehˆre. Sie fordern, dass in Artikel 15 auf die Methoden der genannten drei Organisationen referenziert wird. Im Weiteren ist Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe b f¸r die Kantone AI, GR, ZG und KOLAS nicht akzeptabel, da mit Verweis auf das Vorsorgeprinzip allen Pflanzenschutzmitteln die Genehmigung verweigert werden kann.
Die Kantone AI, AR, BE, BL, FR, GE, GR, LU, SG, SH, SO, TG, TI, ZH sowie Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke Bodensee-Rhein, Arbon Energie AG, GLP, KOLAS, Stadtwerke Winterthur und der VKCS betonen, dass in Artikel 17 den kantonalen Vollzugsorganen trotz der vertraulichen Behandlung der Gesuchunterlagen auf Wunsch Zugang zu den Unterlagen gew‰hrt werden muss. Auch 4Aqua, apisuisse, Aqua Viva, ƒrztinnen und ƒrzte f¸r Umweltschutz, Bioterra, Biovision, BirdLife Schweiz, FachFrauen Umwelt, Greenpeace Schweiz, Kantonaler Bienenz¸chterverein Schaffhausen, Naturfreunde Schweiz, Naturwaldstiftung, Pro Natura, Schweizerischer Fischerei-Verband, Stiftung Future 3, Stiftung PUSCH, Stiftung zum Schutze unserer Flederm‰use in der Schweiz, Verband Bernischer Bienenz¸chtervereine, Verband Thurgauer Bienenz¸chtervereine, Verein Landwirtschaft mit Zukunft, Verein ohne Gift, Vision Landwirtschaft und WWF Schweiz sind der Ansicht, dass die kantonalen Vollzugsorgane und die zur Verbandsbeschwerde berechtigten Organisationen Einblick in vertrauliche Unterlagen haben m¸ssen, soweit diese zur Beurteilung der Auswirkungen auf Menschen, Tier und Umwelt dient. Andernfalls kˆnnen sie den vorgesehenen Aufgaben nicht nachkommen.
Die Kantone AG, BE, BS, JU, SG, SH und die kantonalen Fachstellen Chemikalien stellen fest, dass die Abs‰tze 1 und 2 von Artikel 18 deckungsgleich scheinen. Da Absatz 2 strukturiert ist, soll Absatz 1 gestrichen werden. Der Kanton LU fordert, dass im nichtberuflichen Bereich nur Grundstoffmittel und Pflanzenschutzmittel des biologischen Landbaus erlaubt sein sollen. Zudem ist f¸r die EAWAG nicht klar, ob die Bedingungen und Einschr‰nkungen ¸ber diejenigen der Verordnung (EU) Nr. 1107/2009 hinausgehen oder ob es Nachvollzug ist.