Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/1: Totalrevision der Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (BMV) · 118 Seiten

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Organisationen an den Schulen der Sekundarstufe II und an den Fachhochschulen

Die Organisationen an den Schulen der Sekundarstufe II und an den Fachhochschulen haben zu diesem Kapitel keine Bemerkungen.

Organisationen aus der Wirtschaft

Die Organisationen aus der Wirtschaft haben zu diesem Kapitel keine Bemerkungen.

5.4 Richtlinien und Abschlussprüfungen

Kapitel 9: Richtlinien

Kapitel 9.1: Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Kantone

GE, NW, GE, VD haben zu diesem Kapitel keine Bemerkungen.

AI, AR, BE, BL, BS FR, GL, GR, LU, NE, OW, SH, SO, SZ, TG, TI, ZG, ZH begrüssen die Flexibilisierung des Anteils des interdisziplinären Arbeitens am Berufsmaturitätsunterricht explizit.

AI, AR, BE, BL, BS, FR, GL, GR, LU, OW, SG, SO, SZ, TG, UR, ZG, begrüssen die Anpassungen bezüglich der Organisation des IDAF sowie die Präzisierung, dass mindestens sechs unterschiedliche Fächer am IDAF beteiligt sein müssen. NE, SG finden allerdings einschränkend, dass mind. 6 Fächer vorgeschrieben sind. NE ist der Ansicht, dass höchstens drei unterschiedliche Fächer beteiligt sein sollten. ZH ergänzt, dass die Vorgabe, dass mindestens sechs unterschiedliche Fächer am IDAF beteiligt sein müssen, die Organisation unnötig erschwert, weshalb auf diese Vorgabe verzichtet werden soll.

AI, AR, BE, BL, GL, LU, SH, SO, SZ, TG, TI, ZG, ZH schlagen für Punkt 9.1.1 Absatz 2 folgende Umformulierung vor: «Es liegt in der Verantwortung der Schulen, eine ausreichende Anzahl Lektionen für die Erarbeitung der für die Generierung der Erfahrungsnote notwendigen IDAF-Leistungen gemäss Artikel 11 Absatz 4 BMV festzulegen sowie den Erwerb der überfachlichen Kompetenzen gemäss Kap.

9.1.3 zu gewährleisten.» Zudem regen AI, AR, BE, BL, BS, FR, GL, GR, LU, OW SH, SO, TG, TI, ZG

eine Klärung an, ob sich die Vorgabe der sechs Fächer auf die Leistungsbeurteilung oder den Unterricht bezieht.

AI, AR, BE, BL, BS, FR, GL, GR, LU, OW, SH, TG, TI, UR, ZG, ZH begrüssen die Ergänzungen zu

den überfachlichen Kompetenzen. FR wünscht sich allerdings mehr Klarheit bezüglich der Verwendung von KI. JU wünscht bei der Kompetenz Informationssuche die Ergänzung Informationsbeschaffung mit persönlichen Methoden (Interviews, Fragebogen, direkte Beobachtung).

AI, AR, BE, BL, BS, FR, GL, GR, LU, SZ, TI, UR, VS begrüssen angesichts der Entwicklungen im Bereich KI, dass bei der IDPA eine vertiefende Diskussion am Anschluss der Präsentation stattfindet.

Weiter begrüssen die genannten Kantone, dass die Schulen weiterhin die Gewichtung der einzelnen Bereiche überlassen wird. Ebenfalls begrüssen die genannten Kantone die Präzisierung mit Bezug auf Einzel- oder Teamarbeit.

AG schlägt bezüglich der Bewertung der IDPA vor, dass eine Vorgabe einer Spannbreite der Gewichtung der einzelnen Bestandteile in der Gesamtnote gemacht wird. Die exakte Gewichtung soll durch die Schulen festgelegt werden. 81/118