Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2024/15: Änderung des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) · 13 Seiten
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Initiative damals eingereicht hatte. Sie sind im Übrigen mehrheitlich gegen jegliche Lockerung der Kriegsmaterialgesetzgebung.
3 Überblick
Die Auswertung der 50 Stellungnahmen ist in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst. Die Stellungnahmen sind nach folgenden Kriterien geordnet:
• Zustimmung: Die Vorlage wird vorbehaltlos unterstützt.
• Vorbehalte: Die Vorlage wird grundsätzlich befürwortet, aber es bestehen Änderungs- wünsche.
• Ablehnung: Die Vorlage wird abgelehnt.
Kategorie Zustimmung Vorbehalte Ablehnung Total
AG, AI, AR, FR,
GL, GR, LU, NE,
NW, OW, SG, SH,
Kantone & kantonale BL GE, VD
SO, SZ, TI, TG,23
Konferenzen UR, VS, ZG, (1) (2)
RK MZF
(20)
In der
Bundesversammlung FDP, SVP Die Mitte EVP, Grüne, SP
6
vertretene politische (2) (1) (3)
Parteien
Caritas, Frauen
für den Frieden
Arbeitskreis Schweiz,
CHANCE
Sicherheit und FRIEDA, GSoA,
SCHWEIZ,
Wirtschaft, Helvetas,
economiesuisse,
Interessengruppen GMDSI, GRPM, Politbeobachter,21
SGV, SOG, Swiss
Swiss ASD, PSR/IPPNW,
Textiles
Swissmem PWAG,
(5) Rotes Kreuz,
(5)
SFR, SGB
(11)
Total 27 7 1650
4 Ergebnis der Vernehmlassung bei den Kantonen
Die Kantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Freiburg, Glarus, Graubünden, Neuenburg, Nidwalden, Obwalden, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Schwyz, Tessin, Thurgau, Uri, Wallis und Zug sowie die Regierungskonferenz Militär,
Zivilschutz und Feuerwehr (RK MZF) unterstützen die zur Vernehmlassung unterbreitete Änderungsvorlage für das KMG. Sie führen hierfür vor allem zwei Gründe an: dass einerseits der Bundesrat über einen ausreichenden Handlungsspielraum zur Wahrung der aussen- und sicherheitspolitischen Interessen des Landes im Falle ausserordentlicher Umstände verfügen und dass andererseits eine an die Bedürfnisse der Landesverteidigung angepasste