Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/46: Übernahme und Umsetzung der Rechtsgrundlagen zum EU-Migrations- und Asylpakt (Weiterentwicklungen des Schengen-/Dublin-Besitzstands) · 81 Seiten

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SRK, VKM, EKM und IOM). Mehrere Vernehmlassungsteilnehmer (GE, SVP, die GRÜNEN, AsyLex, Solinetz Luzern, Solidaritätsnetz Bern, FPAZH, FPABS, HEKS, SolidaritéS, ODAGE, sosf, CSP, SGB, UNHCR, AICH, Bündnis Asyl, Caritas, elisa-asile, Pikett Asyl, Schweizer Bischofskonferenz, SFH, ZiAB und DJS) stehen der Übernahme der Eurodac-Verordnung sehr kritisch gegenüber. Einige lehnen die Übernahme dieser Weiterentwicklung des Dublin-Besitzstands sogar ganz ab.

Überprüfungsverordnung (Vorlage 4)

Einige Kantone, einzelne Parteien und gewisse Organisationen kritisieren unter anderem die übertragenen Zuständigkeiten während des Überprüfungsverfahrens (u. a. SRK, KKPKS,

KKJPD, VKM und mehrere Kantone), die Begleitung von Asylsuchenden in ein Bundesasylzentrum (BAZ) (z. B. BE, GE, KKJPD, KKPKS, NW und TI) und den fehlenden unentgeltlichen Rechtsbeistand (u. a. DJS, elisa-asile, FPABS, FPAZH, Pikett Asyl, SBAA, sosf, Solidaritätsnetz Bern, Solinetz Luzern, UNHCR und ZiAB).