Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2025/47: Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU» · 129 Seiten
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Auch die EVP, die Grünen, die GLP und die SP unterstützen die Teilnahme der Schweiz an Erasmus+. Hingegen sprechen sich die SVP und Die Mitte gegen eine Assoziierung an Erasmus+ aus.
Von den 9 Dachverbänden der Wirtschaft, der Gemeinden, Städten und Berggebieten, die sich zu Erasmus+ geäussert haben, befürworten 6 die Teilnahme der Schweiz an Erasmus+ (SSV, SAB, SGV, SBV, KFMV, Travail.Suisse). Die Stellungnahmen von economiesuisse, dem SAV und der SBVg sind ohne klaren Positionsbezug.
Auch die Äusserungen von der CVCI, der fial, Swiss Medtech, swisscleantech, der VMI, der AMAS, der VAV, der ZHK und der Wirtschaftskammer Baselland sind ohne klaren Positionsbezug.
HotellerieSuisse, alle Vernehmlassungsteilnehmenden aus dem Bereich Hochschulen (u. a. BFH, ETH-Rat, FHNW, swissuniversities, phGR, HES-SO Rektorat, Università della Svizzera italiana, SUPSI, UZH, UNIGE), jene Verbände der Lehrpersonen und Schulleitungen, die sich zu Erasmus+ äussern (u. a. CLACESO, SER, VSLCH, KSGR), sowie 13 von 14 Vernehmlassungsteilnehmenden, die die Interessen der Studierenden vertreten (u. a. VSS, FEN, VSETH, HES-SO Studierende, SUB, FAE, skuba, VSPHS, Students fhnw), sprechen sich für eine Teilnahme der Schweiz an Erasmus+ aus.
Swiss Textiles, Swissmem, die SSI und MASS-VOLL lehnen die Teilnahme an Erasmus+ ab.
2.8.1.7 Inhalte Erasmus+
Insgesamt 53 Teilnehmende äussern sich zu inhaltlichen Aspekten von Erasmus+, 51 davon positiv (u. a. Grüne, GLP, SP, SGV, Travail.Suisse, a+, ETH-Rat, swissfaculty, swissuniversities, verschiedene Studierendenverbände) und 2 ablehnend (SVP, Die Mitte).
Die Grünen unterstreichen die gesellschaftliche Bedeutung des internationalen Austauschs für die Stärkung des Wissens, des kulturellen Austauschs und der Innovationskraft unserer Hochschulen.
Die GLP und die SP betonen das Potential von Erasmus+ bei der Stärkung der Kompetenzen junger Menschen und der Schaffung von neuen Perspektiven. Die SP erachtet Erasmus+ zudem als eine strategische Investition gegen den Fachkräftemangel, welche auch Chancengleichheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Bildungslandschaft fördert.
Die Mitte ist der Auffassung, dass die inhaltliche Entwicklung von Erasmus+ immer diffuser wird und Bereiche einbezieht, die nach dem Subsidiaritätsprinzip nicht einer europäischen Koordination bedürfen.
Für die SVP bedeutet die Assoziierung an Erasmus+, dass Schweizer Programmteilnehmende den politischen Zielen und Werten der EU ausgesetzt werden. Sie erachtet die Teilnahme am Programm wegen den EU-Vorgaben als Eingriff in die Hoheit der