Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2026/2: Abkommen zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung des Fürstentums Liechtenstein über die gegenseitige Anerkennung von Berufsmaturitätszeugnissen · 6 Seiten
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1 Ausgangslage
Am 2. Februar 2026 eröffnete das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) das Vernehmlassungsverfahren zum Abkommen zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung des Fürstentums Liechtenstein über die gegenseitige Anerkennung von Berufsmaturitätszeugnissen.
Zur Stellungnahme eingeladen wurden:
• alle 26 Kantone und die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK);
• alle 10 in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien;
• 3 gesamtschweizerische Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete;
• 8 gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft; und
• 2 weitere interessierte Organisationen.
2 Eingegangene Stellungnahmen
Innerhalb der gesetzten Frist Stellung genommen haben:
• 25 Kantone;
• 2 in der Bundesversammlung vertretene politische Parteien;
• 4 gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft;
• 1 weitere interessierte Organisation; und
• 1 nicht einzeln eingeladene Organisation.
2.1 Kantone
Stellung genommen haben:
Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Glarus, Graubünden, Jura, Neuenburg, Nidwalden, Obwalden, St. Gallen, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, Tessin, Thurgau, Uri, Waadt, Wallis, Zug und Zürich.
2.2 In der Bundesversammlung vertretene politische Parteien
Stellung genommen haben:
• Freisinnig-Demokratische Partei (FDP); und
• Sozialdemokratische Partei (SP).
2.3 Gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft
Stellung genommen haben:
• Travail.Suisse;
• Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB);
• Schweizerischer Arbeitgeberverband (SAV); und
• Schweizerischer Gewerbeverband (SGV).
2.4 Weitere interessierte Organisationen
Die folgende, einzeln eingeladene Organisation hat Stellung genommen:
• swissuniversities
Die folgende, nicht einzeln eingeladene Organisation hat ebenfalls Stellung genommen:
• Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG)