Rapport sur les résultats
Consultation 2004/103: Loi fédérale sur l'introduction de l'initiative populaire fédérale et révision de la législation fédérale sur les droits politiques · 203 pages
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Bundeskanzlei: Volksrechtsreform und Revision BPR. Vernehmlassungsergebnisse 2004/05 p. 22/203 Chancellerie fédérale: Réforme des droits populaires et révision de la LDP. Résultats de la consultation
Cancelleria federale: Riforma dei diritti politici e revisione della LDP. Risultati della consultazione
1 Gesamtbeurteilung Positiv Negativ Avis global Positif Négatif Valutazione globale Positiva Negativa
12 Finden Sie ihn unter den Sie Kantone/Cantons/ Kantone/Cantons/ betreffenden Aspekten (welchen?) Cantoni Cantoni
praktikabel? NW, FR, SO, SG, 9 ZH, VD2
AG, TG, NE, GE,
JU
Estimez-vous que les aspects qui Parteien/Partis/ Parteien/Partis/
vous concernent sont réalisables ? Partiti Partiti
Quels sont ces aspects ? FDP, CVP, GPS 3 EDU, CSP2
Ritenete sia realizzabile per quanto Wirtschaft/Eco- Wirtschaft/Ecoriguarda gli aspetti che vi nomie/Economia nomie/Economia concernono (indicate quali)? SGV 10
Uebrige/Autres/ Uebrige/Autres/ Altri Altri SSV, SGemV 20
Total/Totale 15 Total/Totale4
Begründungen/Motivations/Motivazioni
44. "Der Kanton Luzern ist von der Vorlage nicht unmittelbar betroffen. Wir beschränken
uns daher auf grundsätzliche Ausführungen zur allgemeinen Volksinitiative und geben keine Bemerkungen zu den einzelnen Artikeln ab (vgl. Ziff. 11)." (LU)
45. Betr. SZ vgl. Begründungen zu Ziff. 11 hiervor!
46. "Wir können indessen nicht verhehlen, dass wir trotz dieses konsequenten
Regelungsvorschlages befürchten, dass die Ziele der Volksrechtsreform, nämlich ein Ausbau bzw. eine Stärkung der Volksrechte, vor dem Hintergrund dieses komplexen Verfahrens, wie es nun in Art. 102b ff. festgelegt wird, in Frage gestellt sind. Dies vor allem in Berücksichtigung der trotz Fristansetzungen langen Behandlungsfristen solch allgemeiner Volksinitiativen, wie sie im Bericht auf Seite 35 gemäss Tabelle 2 aufgezeigt sind. – Die Kantone sind von dieser Gesetzgebung nur am Rande betroffen. Die grosse Herausforderung liegt beim Bund, namentlich unter Berücksichtigung des Verhandlungsmarathons im Parlament bzw. in den beiden Kammern. Die Parlamentsdienste sind gefordert!" (NW)
47. Betr. SO vgl. Begründungen zu Ziff. 11 hiervor!
48. "Bei der Revision des Parlamentsgesetzes ist darauf zu achten, dass – bei der
Ausarbeitung redigierter Umsetzungsbestimmungen (vgl. Art. 102b Abs. 2 lit. a und Art. 103 VE ParlG) – die Fristen für Botschaft und Beschlussentwurf des Bundesrates genügend gross bemessen sind, damit in den Kantonen ein ordentliches Vernehmlassungsverfahren durchgeführt werden kann und nicht aufgrund des Fristendrucks bei Volksinitiativen Gesetzgebungsprojekte praktisch an den Kantonen vorbeigeschleust werden können." (SH)
49. "Der Kanton ist durch das neue Verfahren auf Bundesebene nur am Rande tangiert.
Insbesondere bleibt das Dreifrageschema bei Volksabstimmungen über Volksinitiativen mit Gegenentwurf gleich." (TG, vgl. auch Begründungen zu Ziff. 11 hiervor!)
50. Per TI, cf. motivazioni sul n. 11 supra!
51. "(…) le Conseil d'Etat relève que certaines innovations apportées par le projet, et qui
ne sont pas imposées par les nouvelles dispositions constitutionnelles, paraissent de nature à compliquer très sérieusement la procédure de mise en œuvre d'une initiative