Rapport sur les résultats

Consultation 2004/13: Révision partielle du Code civil (droits réels immobiliers et droit du registre foncier) · 486 pages

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der Praxis, wie der Subunternehmer abschliessend wissen kann, ob der Unternehmer die Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts unterlassen wird. Zudem kann der Subunternehmer das Pfandrecht des Unternehmers nicht selbst durchsetzen, sondern nur die vorläufige Eintragung erwirken, und es soll dem Unternehmer vorbehalten bleiben, die definitive Eintragung durchzusetzen. Dies bedeutet, dass unter Umständen ein Subunternehmer gegen den Willen des Unternehmers in das Verhältnis zwischen diesem und dem Grundeigentümer eingreifen kann. Die Frage, ob dies wirklich gewollt ist, scheint mehr als gerechtfertigt. Auch kann es für einen Subunternehmer schwierig sein zu beweisen, ob eine Zahlung durch den Grundeigentümer an den Unternehmer erfolgt ist oder nicht.

En outre, ce droit de gage peut poser des autres problèmes. En effet, en présence d’un entrepreneur général, les fonds sont en pratique parfois prélevés par tranches de montants importants au débit du compte de construction auprès de la banque et versés sur un compte dit « parallèle » au nom de l’entreprise. Or, le transfert du compte de construction au nom du propriétaire sur le compte « parallèle » au nom de l’entreprise nous paraît éteindre la dette sur laquelle le sous-traitant pourrait avoir un éventuel droit de gage. En outre, si le droit de gage est finalement aussi notifié à la banque qui tient le compte de construction, celui-ci (et dès lors les travaux) ne seront-ils pas bloqués ?

Übrige Teilnehmer / Autres Participants / Altri Partecipanti

CATEF: La Catef ritiene intelligente la proposta contenuta nel nuovo art. 841a ma ne sottolinea le difficoltà pratiche che sarebbero analoghe a quelle esistenti in ambito assicurativo, dove, all’art. 60 LCA è previsto un diritto di pegno del danneggiato sull’indennità dovuta allo stipulante. In merito alle difficoltà si veda Honsell/Vogt/Schnyder, Basler Kommentar, Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG), Art. 60, note 22-25 e nota 34, che precisa che per ridurre (non eliminare!) le difficoltà, il legislatore intende introdurre la possibilità dell’azione diretta del danneggiato nei confronti di ogni assicurazione di responsabilità civile.

Bürgi-Nägeli: Ich nehme an, dass das neue gesetzliche Forderungspfandrecht für die Leistungen der Subunternehmer rechtsdogmatisch ebenfalls akzessorisch sein muss. Mithin besteht somit ein Forderungspfandrecht nur, sofern und soweit (noch) eine Werklohnforderung des Hauptunternehmers besteht.

Erfahrungsgemäss kommt die Bauindustrie - abgesehen von Kleinarbeiten - aus Liquiditätsgründen nicht umhin, Akonto- bzw. Teilzahlungen zu verabreden und einzufordern. In all diesen Fällen dürfte das Forderungspfand nur bei Werklohnrestanzen greifen; auch bei diesen ergeben sich insofern Probleme, als Garantierücklagen, vor allem im Sinne der SIA-Norm 118 Art. 181, den Subunternehmern nur dann zur Verfügung stehen, wenn die i. d. R. zwei Jahre (für offene Mängel) bzw. fünf Jahre (für verdeckte Mängel) dauernde Garantiefrist unbeansprucht abgelaufen ist. Unklar bleibt zudem, wie der Subunternehmer gesichert ist, wenn der Bauherr, der Grundeigentümer ist, dem Hauptunternehmer gegenüber verrechenbare Forderungen besitzt und die Verrechnung erklärt? Weiter besteht die Gefahr der Transmission der Bauhandwerkerpfandrechtsprobleme in das Forderungspfandrecht (Streit um die Frage des belasteten Grundstückes, die Frage der Qualifikation des belasteten Grundeigentümers, Koordinationsfragen bei der Dreimonatsfrist, wenn der Haupt-