Rapport sur les résultats

Consultation 2004/16: Révision de l'Assurance-maladie: projets des lois 2 · 203 pages

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Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung Procédure de consultation sur la modification de la loi fédérale sur l’assurance-maladie

sion de la participation financière aux séjours dans les hôpitaux jusqu'ici non subventionnés, il élargit le champ d'application de cette compétence afin qu'elle s'applique à l'ensemble des hôpitaux nécessaires à la couverture en soins des assurés, quel que soit leur statut juridique. II prévoit, de plus, que cette compétence s'exercera par l'attribution de mandats de prestations avec la possibilité de soumettre cette attribution au respect de conditions posées par le canton. II insiste enfin sur l'article 48 de la Constitution qui donne la possibilité aux cantons de s'organiser entre eux aux fins de coordonner leur planification hospitalière et de créer des institutions communes.

Dans le prolongement de la position présentée ci-dessus, le Conseil d’Etat du canton de Vaud s'oppose à l'intégration des hôpitaux non subventionnés dans la planificationcantonale. Si le Conseil fédéral devait néanmoins maintenir le principe de I'extension de la participation des cantons à tous les séjours hospitaliers effectués dans la cadre de I'assurance obligatoire, le Conseil d'Etat considère que les cantons devraient alors disposer d'une large marge de manoeuvre pour fixer les conditions d'octroi des mandats de prestations - notamment à l'égard des hôpitaux non subventionnés jusqu'à aujourd'hui – et qu'ils devraient avoir la possibilité d'introduire des sanctions en cas de non-respect desdites conditions.

39 2 Die Spitalliste erhält für die Kantone und die Privatspitäler eine viel ZG grössere Bedeutung.Dennoch werden weiterhin keine Vorgaben

gemacht, nach welchen Kriterien insbesondere Privatspitäler auf die Liste zu nehmen sind. Jahrelange Rechtsverfahren sind hier

vorprogrammiert - entscheiden wird schliesslich der Bundesrat als letzte Instanz und nicht die Legislative.

Bisher war die Spitalliste für die Privatspitäler kaum relevant. Und für die Kantone hatte es keine finanziellen Konsequenzen, wenn sie ein

Privatspital und vor allem ausserkantonale Privatspitäler auf die Liste genommen haben. Neu löst die Aufnahme in jedem Fall auch eine

Subventionspflicht aus. Muss beispielsweise beim Erstellen der Liste darauf Rücksicht genommen werden, dass Zusatzversicherte die

Spitalwahlfreiheit haben (d.h. es müssten möglichst viele Privatspitäler auf die Liste genommen werden) oder reicht es aus, dass die Möglichkeit besteht, eine Behandlung in einem einzigen Privatspital oder sogar in einer privaten Abteilung des öffentlichen Spitals machen zu lassen?

39 2 Die Spitalplanung bleibt gemäss Vorschlag des Bundesrates auf Grund SPS verfassungsrechtlicher Überlegungen in der Kompetenz der Kantone.

Damit wird der Föderalismus in der Spitalplanung weiterhin gestützt,

obwohl die Erfahrungen zeigen, dass praktisch alle Kantonsregierungen grosse Schwierigkeiten haben, Veränderungen, insbesondere

Konzentrationsprozesse in der Spitalplanung, durchzusetzen. Da es sich um einen bedeutenden kostenlenkenden und kostendämpfenden

Bereich des Gesundheitssystems handelt ist die SP Schweiz überzeugt, dass hier die Bundeskompetenzen klar gestärkt werden müssen, wenn schon am föderalistischen System auf Grund verfassungsrechtlicher Überlegungen festgehalten werden soll.

Mit dem Vorschlag, dass die Kantone zukünftig nur noch integrale

Spitallisten führen sollen, auf denen sämtliche für die Versorgung

notwendigen Spitäler aufgelistet sind, ohne dass eine Unterscheidung in Spitäler, die allen (Grund-)Versicherten offen stehen und solchen, deren Zugang nur bei Vorliegen einer Zusatzversicherung offen steht, sind wir einverstanden. Hingegen lehnen wir eine Verpflichtung ab, wonach die privaten Trägerschaften weitergehend als nach geltendem Recht (Art. 39 Abs 1 lit. d KVG) in die Planung einbezogen werden sollen. Mit diesem Zusatz wird die Spitalplanung der Kantone als Planungsinstrument praktisch aufgehoben. Er verpflichtet die Kantone zur Gleichstellung der öffentlich und öffentlich subventionierten Spitäler mit den Privatspitälern.