Rapport sur les résultats
Consultation 2004/77: Réforme de la péréquation et de la répartition des tâches RPT · 330 pages
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Vernehmlassung NFA 7. Öffentliche Finanzen
Schweizerischer Ar- Gleiche Haltung wie economiesuisse.
beitgeberverband -
Union patronale suisse
Schweizerischer Bau- Die Trennung von Anreiz- und Umverteilungszielen wird befürwortet. Besonders ernverband begrüsst wird das Instrument der Programmvereinbarung.
Verband öffentlicher Im SuG soll einerseits die Eliminierung der Finanzkraft als Bemessungskriteri-Verkehr - Union des um erfolgen, andererseits sollen als neue Beitragsformen die Programmvereintransports publics - barung sowie Global- und Pauschalbeiträge eingeführt werden. Der VöV stimmt Unione dei trasporti dieser Veränderung zu, verlangt jedoch, dass die entsprechenden Auswirkunpubblici gen bei den zu erwartenden neuen Anteilen im Bereich des Regionalverkehrs
rechtzeitig bekannt sind. Das neue Instrument der Programmvereinbarung wird für die subsidiäre Beteiligung des Bundes an der Agglomerationsinfrastrukturfinanzierung von Bedeutung sein. Das Instrument erscheint in der vorgesehenen Ausgestaltung als sehr flexibel und wird deshalb vom VöV als gute Lösung begrüsst.
Schweizer Tourismus- Grundsätzlich mit den Änderungen einverstanden. Es wird jedoch erwartet,
Verband dass die Auswirkungen im Bereich Regionalverkehr rechtzeitig bekannt gege-
ben werden.
JungsozialistInnen Schliesst sich der Stellungnahme der SP Schweiz an.
Schweiz
Fédération des Entre- Le nouveau règlement est approuvé sans réserve. C'est pourquoi la FER regret prises Romandes d'autant plus vivement que les dispositions prévues au titre de la RPT ne s'ap-
pliquent que de manière subsidiaire "c'est-à-dire lorsqu'aucune autre loi (parmi les lois spéciales) ne contient des dispositions contraires" (Rapport final page 59). L'ampleur effective des changements induits par la RPT sera donc fonction de l'adaptation des lois spéciales par le Parlement. C'est incontestablement là une des faiblesses insignes du nouveau système car les Chambres risquent bien de se montrer infidèles aux principes de la RPT lorsque certains intérêts seront en jeu.
SuG Art. 7 Bst. c Kanton Zug In diesem Artikel ist klarzustellen, dass das Kriterium der wirtschaftlichen Leis-
tungsfähigkeit nicht auf die Kantone anzuwenden ist, sondern sich auf die Empfänger bezieht. Andernfalls würde - entgegen den Prinzipien der NFA - auf direktem Weg wiederum die Finanzkraft der Kantone als Kriterium beigezogen, was entschieden abgelehnt wird.
economiesuisse Cependant, l'élimination de l'Art. 7, let. c du projet de révision de la LSu, qui
prévoit que l'allocataire est tenu de fournir une prestation correspondant à sa capacité économique, s’impose. Cette exigence, incompatible avec l'esprit de la RPT, pourrait être remplacée par une disposition stipulant que les prestations fournies doivent être conformes aux objectifs fixés dans les conventions programmes.
SuG Art. 7 Bst. i Canton de Vaud Le Canton de Vaud propose de compléter l'art. 7 let. i de la LSu comme suit:
"...en tenant compte du coût de la vie dans les différents cantons."
Commentaires: Il s'agit de prendre en considération des coûts qui peuvent fortement diverger d'un canton à l'autre tels que: les loyers, les salaires, les prix des terrains, etc. En effet, les cantons qui reçoivent des fonds de la péréquation des ressources sont les mêmes qui bénéficient de conditions favorables pour les loyers, le prix des terrains, etc. Parallèlement, les cantons contributeurs sont généralement défavorisés concernant ces facteurs.
Christlich-soziale Partei Programmvereinbarungen sowie Global- und Pauschalbeiträgen steht die CSP Schweiz kritisch gegenüber. Die Umsetzung in den Kantonen erfordert erfahrungsge-
mäss grössere Personalressourcen, welche die Kantone bei der momentanen Finanzlage nicht bereitstellen würden.
SuG Art. 20a Kanton Schwyz Es wird darauf hingewiesen, dass Programmvereinbarungen gegenüber den
heutigen Grundsatzverfügungen nur dann von Vorteil sind, wenn sich der Bund auch in den Bereichen Natur- und Landschaftsschutz, Wanderwege und Gewässerschutz auf strategische Vorgaben beschränkt.
Zudem wird vorgeschlagen, dass die bestehenden und bewährten Instrumente neben den Programmvereinbarungen weiter verwendet werden können, da andernfalls die Mittel über Jahre hinweg gebunden würden. Ein flexibles Handeln (Unwetterschäden, Sparprogramme) würde dadurch verunmöglicht oder zumindest erschwert.
Tabelle 17 Anträge zum Bereich „Stellung der Gemeinden und Städte im SuG“
BV / BG / VO Vernehmlasser Anträge
SuG Kanton Zürich Stellungnahme der Städte und Gemeinden:
Die Städte und Gemeinden begrüssen grundsätzlich die Regelungen von Art. 19 Abs. 2 und Art. 20a Abs. 4 SuG. Sie bemängeln aber, dass die Frage der innerkantonalen Verteilung der Bundesmittel und der Mitsprache der Städte beim Aushandeln der Programmvereinbarungen auf Bundesebene immer noch zu wenig restriktiv geregelt sei und die Gesetzgebung in diesem Bereich zu sehr den Kantonen überlassen werde. Sie fordern daher, dass bei den Verhandlungen über Programmvereinbarungen zwischen Bund und Kanton sowie bei der innerkantonalen Verteilung der Beiträge die Mitsprache der Städte und Gemeinden bereits