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Consultation 2005/43: Evolution future de la politique agricole (Politique agricole 2011) · 370 pages
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Nachhaltigkeitsbeurteilung der AP 2011
nen, sowie Düngern, Pestiziden, Futtermitteln und Samen enthalten ist. Das Verhältnis zwischen diesem Energieverbrauch und der produzierten Nahrungsenergie ergibt die Energieeffizienz.
Richtung Nachhaltig- Trend 1990 - 2004 Trend 2005-13 (inkl. Auswir- Auswirkung keit kung AP 2011, HA 3) AP 2011
À Zunahme ¼ Keine wesentliche À Zunahme + Positiv
Veränderung
Bei der Energieeffizienz wird in den nächsten Jahren die Stagnation überwunden. Dazu tragen einerseits Änderungen im Bereich Energiebesteuerung bei, andererseits setzt innerhalb der AP 2011 das Programm „Nachhaltige Ressourcennutzung“ Anreize zu Effizienzsteigerungen.
Pflanzenschutzmittelverkäufe
Gesamtmenge der verkauften Pflanzenschutzmittel in Tonnen Wirkstoffe (vgl. Ziffer 1.2.1.2.2).
Richtung Nachhaltig- Trend 1990 - 2004 Trend 2005-13 (inkl. Auswir- Auswirkung keit kung AP 2011, HA 2 und 3) AP 2011
 Abnahme  Abnahme  Abnahme + Positiv
Der weitere technische Fortschritt, der wirtschaftliche Druck und die Strukturveränderungen wirken in Richtung einer weiteren, leichten Reduktion des Verkaufs von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen. Ausserdem setzt innerhalb der AP 2011 das Programm „Nachhaltige Ressourcennutzung“ Anreize zu Effizienzsteigerungen.
Ökologische Ausgleichsflächen
Anrechenbare ökologische Ausgleichsflächen (mit und ohne Beiträge) ohne Hochstamm-Obstbäume nach Landwirtschaftszonen.
Richtung Nachhaltig- Trend 1990 - 2004 Trend 2005-13 (inkl. Auswir- Auswirkung keit kung AP 2011, HA 2 und 3) AP 2011
À Zunahme À Zunahme À Zunahme + Positiv
Der Rückgang der Produktpreise erhöht die Attraktivität von ökologischen Ausgleichsflächen, für die Beiträge bezahlt werden. Dadurch wird es zu einer leichten Ausdehnung der ökologischen Ausgleichsfläche kommen. Die Entwicklung der Biodiversität braucht Zeit. 2013 wird ein Teil der ökologischen Ausgleichsflächen lange genug so bewirtschaftet sein, dass sich insgesamt auch die Qualität verbessern wird. Die Beteiligung an ÖQV-Projekten wird weiter zunehmen. Innerhalb der AP 2011 werden bei den Ökobeiträgen Mittel hin zu mehr Qualität verschoben. Ausserdem setzt das Programm „Nachhaltige Ressourcennutzung“ weitere Anreize, um die wilde und die Agro-Biodiversität zu erhalten und zu fördern.