Rapport sur les résultats
Consultation 2007/2: Stratégie nationale en matière de cybersanté · 95 pages
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Anhörung Nationalen Strategie „eHealth“
Audition stratégie nationale en matière de cybersanté (« eHealth »)
Frage 4: Handlungsfeld «elektronisches Patientendossier» (vgl. S. 24ff)
Die Ziele/Meilensteine und Inhalte sind richtig und angemessen gesetzt,
sodass das Endziel A7 (lebenslanges elektronisches Patientendossier)
Abkür- erreicht werden kann (allenfalls Bemerkungen zur Dringlichkeit der aufgezung Art führten oder zu weiteren Meilensteinen).
zu begrüssen.
SIK I Die Verwendung von internationalen Standards für den Datenaustausch ist 2 SISR G Schliessen sich der Stellungnahme von SATW an.3
SNV I Standards: Vertreter des BAG und des EDI wurden mehrfach informiert2
über die Normenaktivitäten in der Medizinalinformatik, konkrete Projekte wurden vorgelegt, die eine nachhaltige Kostenreduktion im Schweizer Gesundheitswesen zur Folge gehabt hätten. Sie wurden zwar gelobt, aber aus Spargründen abgelehnt. Es erstaunt, dass jetzt mit einem mehrfachen, unabsehbaren Aufwand neue Strukturen (Koordinationsstelle) geschaffen werden sollen, welche im Ansatz (Standards und Operabilität) bereits Doppelspurigkeiten mit Existierendem enthalten, ohne die internationale Harmonisierung zu gewährleisten.
Es besteht Gefahr, dass die Schweiz eine isolierte Sonderlösung erarbeitet, die durch die starke Legitimation der internationalen Standards schnell nutzlos werden kann.
SPCH H Skepsis gegenüber gesetzlichen Fristen für Versichertenkarte, Modellver- 2
suchen der Kantone und Standards für Patientinnen- und Patientendossiers. Vor allem bei letzterem ist zu berücksichtigen, dass bei Institutionen und weiten Kreisen der Ärtzeschaft zuerst grosse Investitionen in die Erfassung groszügig.
der Daten getätigt werden müssen. Dagegen ist der Zeithorizont 2015 für die Einführung des persönlichen lebenslangen Patientendossiers eher SPI C1
SPIMD C1
SSCN B L’informatique évolue rapidement et les progrès dans ce domaine sont1
constants. Il est dès lors essentiel de tenir à jour (upgrades réguliers) le matériel utilisé pour éviter son obsolescence. Le choix des outils informatiques revêt dès lors une importance primordiale, sous peine de conséquences financières très importantes. De plus, la mise en place de différents projets pilotes comporte le risque qu’autant de systèmes différents soient créés. Le cas échéant, il faudra veiller à comptabilité de l’ensemble des systèmes cantonaux utilisés ou à choisir un seul et unique système parmi ceux-ci.