Rapport sur les résultats

Consultation 2007/2: Stratégie nationale en matière de cybersanté · 95 pages

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Anhörung Nationalen Strategie „eHealth“

Audition stratégie nationale en matière de cybersanté (« eHealth »)

Frage 5: Handlungsfeld «Online- Informationen und Online-Dienste» (S. 28ff)

Die Ziele/Meilensteine und Inhalte sind richtig und angemessen gesetzt,

sodass das Endziel B3 (Verknüpfung des Zugangs zum Patientendossier mit spezifischen Informationen) erreicht werden kann (allenfalls Be-

Abkür- merkungen zur Dringlichkeit der aufgeführten oder zu weiteren

zung Art Zielen/Meilensteinen).

GDZH B Auch 2015 wird es Menschen geben, die keinen elektronischen Zugang und 2

keine entsprechenden Kenntnisse haben. Nicht in Strategie berücksichtigt.

Vor allem ältere Menschen könnten überfordert sein.

Beim Aufbau von Online-Diensten sind bezüglich Portal-Layout vor allem die Vorgaben und Standards von eGovernment zu berücksichtigen (Einheitlichkeit).

GEVP B Les objectifs et objectifs intermédiaires et leur contenu sont corrects et ap- 2

propriés.

GM D Mit der Verbreitung des Internets wird die Nachfrage nach Online-Diensten 1 wendig.

und Online-Informationen zunehmen. Dieses Handlungsfeld ist zukunftsträchtig. Eine Zertifizierung der Anbieter ist dabei dringend not- GSLU B1

GSUR B1

HBHE C0

Helsana D0

HL7 F1

HPLUS C Dieses Handlungsfeld ist zu streichen. In der Vergangenheit haben sich0

Zertifizierungssysteme und spezifische Empfehlungen für Qualitätsstandards, wie sie vorgeschlagen werden. Gesundheitsbezogene Online-

Informationen sind vielfach vorhanden, allenfalls müssen diese besser vernetzt werden. Ein staatliches Informationsportal ist nicht hilfreich, da

grössere Suchmaschinen und Informationsanbieter entsprechende Dienste anbieten. Es ist eine Illusion, das Internet unter Kontrolle haben zu wollen. Falls der Bund und die Kantone Informationen und Gesundheit-

sempfehlungen auf einem Portal veröffentlichen wollen, braucht es eine Informations- und keine eHealth-Strategie.

IBM F Verbesserungen der medizinischen Selbstbebestimmung und Mitverantwor- 2

tung des informierten und involvierten Patienten, kurz der Patient als Mittelpunkt des Gesundheitswesens, sind zentral zu berücksichtigen.