Rapport sur les résultats
Consultation 2007/2: Stratégie nationale en matière de cybersanté · 95 pages
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Anhörung Nationalen Strategie „eHealth“
Audition stratégie nationale en matière de cybersanté (« eHealth »)
Frage 5: Handlungsfeld «Online- Informationen und Online-Dienste» (S. 28ff)
Die Ziele/Meilensteine und Inhalte sind richtig und angemessen gesetzt, sodass das Endziel B3 (Verknüpfung des Zugangs zum Patientendossier mit spezifischen Informationen) erreicht werden kann (allenfalls Be-Abkür- merkungen zur Dringlichkeit der aufgeführten oder zu weiteren
zung Art Zielen/Meilensteinen).
INSEL C Das Handlungsfeld «Online-Informationen» hat geringere Priorität.2
Ziel B1: Prüfung für Zertifizierungssysteme macht Sinn, die Zertifizierung selbst ist möglicherweise sehr aufwendig und mit fraglichem Kosten-Nutzenverhältnis. Deshalb im Text erwähnen, dass Staat auf Qualität von Informationen im Internet keinen direkten Einfluss nehmen wird (S.30). Ziel B2 streichen: Zertifizierte Gesundheitsinformationen muss der freie Markt, nicht Bund, Kantone und Gemeinden zur Verfügung stellen. Die Erfüllung des Ziels B3 ist ausreichend. Wenn es eine Zertifizierung für Gesundheits-Webseiten braucht, werden sich solche Zertifizierungsysteme auch ohne staatliche Unterstützung durchsetzen.
Ziel B3: Zweifelhaft, ob vom Bund zertifizierte Informationen häufig konsultiert werden. Vermutlich ein schlechtes Verhältnis von Aufwand und Nutzen.
Inter- F Der Nutzen der staatlichen Informationsplattform ist fraglich. Die Auf-0
pharm gaben sollten vielmehr nach dem Subisitiaritätsprinzip von Privaten über-
nommen werden. Bezüglich der Zertifizierung der Online-Angebote sind KVG abgerechnet werden können.
klare, aber möglichst offene Rahmenbedingungen wünschenswert, inbesondere wenn medizinische Leistungen angeboten werden, die durch das IWISG G3
KKA C Seit 2004 haben die Arztpraxen massiv in neue Technologien investiert,0
heute kommunizieren über 10'000 Ärztinnen und Ärzte auf der Health-Info-Net (HIN)-Plattform; von über 8'500 Arztpraxen (65%) werden pro Monat 1.5 Mio. elektronische Rechnungen an die Trust Center übermittelt. Dabei können 97% aller Praxen im XML-Standard übermitteln. Sie Systeme HIN und ASAS bieten eine höhere Sicherheit als die übliche Banksoftware.
Diesen Tatsachen wurde in der Strategie keine Rechnung getragen, was wohl daran liegt, dass die Ärzteschaft nicht bei der Erarbeitung der Strategie einbezogen war.
KPT D Die KPT begrüsst diese Entwicklungen und hat bereits solche Angebote in 3
die Online-Versicherung integriert.
KSBH C Unabhängigkeit der Online-Informationsdienste von jeglichen Interes-2
senskonflikten soll gewährleistet sein.
KSWT C1