Rapport sur les résultats

Consultation 2013/146: Ordonnance sur l'adaptation de structures tarifaires dans l'assurance-maladie · 84 pages

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Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs Osservazioni, critiche, suggerimenti, proposte Autori

In einer Arztpraxis werde die Löhne der Angestellten in der Regel mittels der Einnah-

men aus den TL bezahlt, in diesem Zusammenhang ist eine Kürzung sicherlich unge-

rechtfertigt. Des weiteren geht die generelle Kürzung aller TL sogar zu Ungunsten derje-

nigen Generalisten, welche ein Röntgengerät betreiben.

Ich begrüsse eine Korrektur der Radio-Onkologie Tarife aus folgendem Grund: Eine Lütolf Korrektur ist notwendig weil die Gewinne, die mit der Strahlentherapie zu erzielen sind,

zu einer Dichte der installierten Linearbeschleuniger in der Schweiz führte, die einzigar-

tig ist.

Die Kürzung um 9% ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Er verhindert aber die

mögliche Mengenausweitung nicht, könnte sogar angetan sein die Anzahl Sitzungen

pro Patientin oder Patient zu erhöhen, um „Verluste“ wett zu machen. Hier wäre das

Thema „ambulante Fallpauschalen“ für die Radio-Onkologie geeignetes Mittel Kosten

zu senken und Qualität zu verbessern.

Quelle incidence sur nous chirurgiens de la main? Papaloïzos Ce sera une réduction effective des produits de notre activité de 9%. En effet, nous

sommes notoirement touchés puisque toutes nos prestations ambulatoires sont factu-

rées sur la base des chapitres 4, 5, 24, 35 (pour ceux qui ont investi dans une salle

d’opération) et 39 (pour ceux qui ont investi dans une installation d’imagerie radiolo-

gique ou ultrasonographique). Ce d’autant plus que notre activité est, de fait, essentiel-

lement ambulatoire par sa nature même, l’assurance privée y étant donc réduite à sa

portion congrue.

Que se passera-t-il dès le 1er juillet 2014?

Pour les chirurgiens de la main (et sûrement aussi pour d’autres), cela n’est pas difficile

à prévoir : le tarif laisse suffisamment de place à l’interprétation pour rajouter quelques

prestations pas forcément indispensables mais aisément justifiables et difficilement véri-

fiables, de manière à compenser la perte induite par l’ordonnance que vous projetez.

Ich stelle (…) den formellen Antrag, dass das Kapitel 5 Neurologie aus dem bundesrätli- Rihs chen Tarifeingriff herausgenommen wird. Eine Tarifreduktion im Kapital 5 Neurologie

trifft weit überwiegend die Neurologen. Selbst bei Herausnahme des Kapitels 5 resultie-

ren für die Neurologen je nach Ausrichtung der Tätigkeit empfindliche Lohneinbussen in

anderen Tarifkapiteln.

Im Übrigen ergreife ich die Gelegenheit, um eine Besserstellung der Neurologen zu bit-

ten, wenn nun im BAG schon Bemühungen um die schlechter gestellten Ärzte mit Nach-

wuchssorgen im Gange sind.

Die Volumenzunahme im Kapitel 29 zwischen 2009 und 2012 von 129.01% (…) ist nur Wüest auf die Umstrukturierung des Kapitel 29 anlässlich dieser Revision (Revision Kapitel

29im Jahre 2010 und 2011) zurückzuführen. In Tat und Wahrheit war das Volumen vor

der Revision noch grösser (schätzungsweise 25%). Sämtliche Positionen von 29.2000 ff

bis 29.2210 wurden neu in das vorbestehende Kapitel 29 aus mehreren Kapiteln (wie

z.B. Röntgen 39 „Myelografie Pos. 39.0570“, „Funktionelle Durchleuchtung Pos.

39.5000“, Arthrografien Pos. 39.0400“, usw. aber auch Ultraschall, gewisse Grundleis-

tungspositionen wie internistischer Status, Rheumastatus usw. aus dem Kapitel 00)

übernommen und in der neuen Schmerztherapie (29) integriert. Einzig vorbestanden

haben im alten Kapitel die Positionen 29.1000 ff bis 29.1110.

Wie Sie daraus ersehen können, handelt es sich statistisch um einen gravierenden Feh-

ler, wenn man die nach der Revision des Kapitels 29 aus anderen Kapiteln zugezoge-

nen Positionen als Volumenzunahme bezeichnet. Ich stelle deshalb den Antrag auf eine

9%-ige Senkung der Taxpunkte im Kapitel 29 zu verzichten.