Rapport sur les résultats
Consultation 2013/5: Révision de l'ordonnance du 12 avril 1995 sur la compensation des risques dans l'assurance-maladie (OCoR) · 16 pages
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Verordnung über den Risikoausgleich (VORA) Ordonnance sur la compensation des risques (OCoR)
Generell / En général
wer
Der Regierungsrat ist mit den vorgeschlagenen Änderungen grundsätzlich AG einverstanden und kann diese gutheissen. Es erscheint sinnvoll, das bisherige zweistufige Berechnungssystem mit dem anschliessenden administrativ aufwendigen Korrekturmechanismus durch eine einstufige Berechnung zu ersetzen. (...)
Der Regierungsrat erachtet einen möglichst fein ausgestalteten Risikoausgleich für absolut zwingend. Es stellt sich jedoch die Frage, ob das heutige System der Grundversicherung noch richtig ist, wenn es mit dem Risikoausgleich einen derart aufwendigen Korrekturmechanismus braucht, um das System einigermassen gerecht ausgestalten zu können.
Obwohl die vorgeschlagene Revision der VORA keinen direkten Einfluss auf die Kantone hat und auch der Umfang der Revision nicht sehr gross ist, würde es der Regierungsrat begrüssen, wenn für die Stellungnahme künftig eine etwas längere Frist gewährt würde.
Der Kanton AI verzichtet aus zeitlichen Gründen auf eine Stellungnahme. AI Bei den geplanten Änderungen handelt es sich vor allem um methodische und nicht BE materielle Korrekturen in der Berechnung des revidierten Risikoausgleichs, der am 1.
Januar 2012 in Kraft getreten ist. Sie sind für die Kantone nicht finanzwirksam und haben auch keinen direkten Einfluss auf die Höhe und Ausgestaltung der Prämien.
Vielmehr werden durch die Änderungen die Schätzungen des Risikoausgleichs im Rahmen der Prämienkalkulationen verbessert sowie die Anreize der Versicherer zur Reduzierung ihrer Beteiligungen durch strategische Fusionen gemindert. Wir begrüssen daher die Korrektur der heute bestehenden Verfahrensnachteile und haben keine weiteren Bemerkungen zur geplanten Änderung der VORA.
Mangels Betroffenheit der Kantone verzichtet der Kanton BL auf eine Stellungnahme zu BL den Verordnungsänderungen. Grundsätzlich begrüsst er jedoch alle Bemühungen, den Risikoausgleich unter den Krankenversicherern zu verbessern.
Der Regierungsrat begrüsst die Zielsetzung der Vorlage, die inzwischen erkannten BS Nachteile des Korrekturverfahrens gemäss Art. 6 Abs. 3 VORA zu beheben und mit einer Änderung (und Vereinfachung) der Risikoausgleichsberechnung sicherzustellen,
dass alle Versicherer und sämtliche Versicherte in gleichen Risikogruppen unbesehen der konkreten Risikostruktur des Versicherers gleich behandelt werden. Zum besseren Verständnis der Vernehmlassungsadressaten wären allerdings quantitative Angaben über die Auswirkungen dieser Methodenänderung auf die Versicherer (z.B. wie viele Versicherer in welchen Kantonen konkret betroffen sind) wünschenswert.
Sur le fonds, nous saluons les efforts fournis par l'OFSP en vue de corriger les FR problèmes survenus suite à l'introduction du calcul prospectif de la compensation des risques, nouveauté introduite en même temps que le nouveau critère de compensation (existence d'un risque de maladie élevé). Ce d'autant plus que ces corrections permettent également de simplifier administrativement le système de compensation des risques et de les rendre plus équitable pour les assureurs et les assurés.
La compensation des risques est un élément capital au bon fonctionnement du système de l'assurance-maladie sociale qui permet notamment de limiter les effets néfastes de la séléction des risques, inconvénient majeur malheureusement inhérent au système en vigueur. Ainsi, une amélioration permanente de l'efficacité de la compensation des risques doit être recherchée.
En ce qui concerne les modifications de l'ordonnance en rapport avec les modalités et la procédure de calcul et de paiement de la compensation des risques, elles sont d'ordre technique et ne concernent, à notre avis, que très marginalement les cantons.
Par conséquent, nous ne nous prononcerons pas sur ces points.
Le conseil d'Etat n'a pas de remarques particulières à propos des adaptations prévues GE pour mettre l'ordonnance en conformité avec les dispositions transitoires y relatives de la LAMal. De surcroît, nous prenons également acte des modifications techniques proposées en vue d'améliorer l'efficatité du processus de compensation, interdisant désormais aux assureurs d'exploiter des stratagèmes de contournement via des fusions