Rapporto sui risultati
Consultazione 2000/18: Utilizzazione di 800 tonnellate di oro della Banca nazionale · 84 pagine
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Utilizzazione delle riserve auree della BNS Rapporto sulla procedura di consultazione
9.05 SHV Investitionen in Bildungsmassnahmen sind grundsätzlich sinnvoll, um den Humankapital-
Bestand in der Schweiz zu heben bzw. zu fördern. Aus unserer Sicht müsste daher insbesondere in zukunftsträchtige Infrastrukturprojekte auf dem Gebiet der IuK-Technologien investiert werden. Wir bevorzugen daher die Variante „Bildungsinitiative“. Durchaus vorstellen könnten wir uns eine Kombination von
Schuldenabbau und (zeitlich befristeten) Bildungsinvestitionen in die Zukunft.
9.06 GUSS Die GUSS votiert für eine überzeugende Vorlage, die Schwerpunkte setzt und die den Konsens zwischen unterschiedlichen Ansprüchen herstellt. Unser vordringlichstes
Interesse liegt bei der baldigen Realisierung der Stiftung – wenn möglich im Rahmen eines Gesamtkonzepts für die Verwendung der nicht mehr benötigten Goldreserven und auf der Basis der vorgeschlagenen Übergangsbestimmung in der BV.
9.07 AIHK Wir teilen die Meinung von economiesuisse, die nicht mehr benötigten Goldreserven der
Nationalbank für den Schuldenabbau bei Bund und Kantonen gemäss Art. 99 Abs.4 BV einzusetzen.
9.08 HK GR Wir erachten den ersten Vorschlag, umfassend zunächst die Finanzierung von Bildungs-
massnahmen im Bereiche der neuen IuK-Technologien und danach die Finanzierung von Überbrückungsleistungen im Bereiche der Sozialversicherungen vorzunehmen,
als sinnvoll, zumal beide Verwendungszwecke zeitlich limitiert sind und keine Gefahr besteht, die strukturelle Verbesserung in beiden Bereichen – nämlich Bildungspolitik und Sozialversicherungspolitik – würde deswegen auf die lange Bank geschoben oder gar aufgegeben.
9.09 IHK TG Die IHK Thurgau setzt sich dafür ein, dass der Erlös aus der Veräusserung der restlichen
800 Tonnen Gold gemäss dem zweiten Vorschlag des Bundesrats zur Schuldentilgung einzusetzen ist. Von den drei Vorschlägen erscheint dieser als der vernünftigste und unter dem gesamtwirtschaftlichen Standpunkt als der neutralste.
9.10 HK SO Der Vorstand der Solothurner Handelskammer vertritt entschieden die Auffassung, dass
das Sondervermögen aus den Reservebeständen des Goldes für den Abbau der Schulden
bei Bund und Kantonen gemäss dem geltenden verfassungsrechtlichen
Verteilschlüssel für Notenbankgewinne eingesetzt wird.
9.11 CC GE Parmi les possibilités d’utilisation proposées par le Conseil fédéral, nous estimons que les
sommes obtenues par la vente d’or devraient être consacrées en priorité à la réduction
de la dette publique, aussi bien de la Confédération que des cantons. Une réduction de
l’endettement public nous paraît judicieuse, car elle profitera à l’ensemble de la population.
9.12 CC JU Si la vente de la moitié du stock de la BNS devait être réalisée, c’est la diminution de la
dette de la Confédération et des cantons, selon le mode de répartition proposé, qui nous semble constituer la seule solution acceptable.
9.13 IHK VS Der Vorschlag, im Zeitalter der New Economy eine neue Bildungsoffensive des Bundes
zu lancieren, entspricht ganz und gar dem aktuellen politischen Wirtschaftsverständnis. Man kümmert sich lieber um medienträchtigen Aktivismus als um eine ordnungspolitisch saubere und auf die Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen ausgerichtete Wirtschaftspolitik. Unsere Kammer spricht sich deshalb für einen Abbau der Schulden
beim Bund und bei den Kantonen aus. Dabei müssen die Mittel gemäss dem geltenden
verfassungsrechtlichen Verteilschlüssel für Notenbankgewinne aufgeteilt werden.
9.14 FH Nous soutenons la position d’economiesuisse selon laquelle la partie des réserves d’or
dont il est question doit être utilisée pour réduire la dette publique. Il nous apparaît en effet que cette utilisation est la plus favorable à la place économique suisse.
9.15 SAP Die Mittel sind zukunftsgerichtet einzusetzen. Die Bereinigung alter Schulden erfüllt
dieses Ziel nur, wenn gleichzeitig mindestens in diesem Umfang die Fiskalbelastung zurückgeht. Die Sozialwerke sind bereits derart gut ausgebaut, dass ein Ausgleich für Ungereimtheiten aus jenen Mitteln genommen werden muss. Angezeigt ist die
Verwendung der Mittel für Bildung , und zwar konzentriert auf Volksschulen, allgemeinbildende Schulen der Sekundarstufe II und Berufsschulen. Die
Mobilisierung bildungsferner Schichten ist auf diese Art nicht möglich.
9.16 SBmV Grundsätzlich sind wir der Meinung, der Verkaufserlös aus den fraglichen 800 Tonnen