Rapporto sui risultati
Consultazione 2000/18: Utilizzazione di 800 tonnellate di oro della Banca nazionale · 84 pagine
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Utilizzazione delle riserve auree della BNS Rapporto sulla procedura di consultazione
de se rapprocher des prix européens; dans le rattrapage engagé, les taux de change
jouent un rôle considérable. Il n'est pas exagéré de dire que la moitié de l'écart de prix à combler a une origine monétaire; or on ne voit vraiment pas pourquoi les paysans devraient payer une surévaluation du franc suisse par un surcroît de rationalisation. Cette relation de cause à effet légitime par conséquent à nos yeux l'affectation d'une partie du
produits des ventes d'or à des mesures de soutien en faveur des agriculteurs.
En matière de prévoyance professionnelle des agriculteurs (deuxième pilier en complément de l'AVS), le domaine familial a constitué traditionnellement et jusqu'il y a quelques années la caisse de retraite des paysans. Or, consécutivement à la nouvelle politique agricole, qui a entraîné une chute des prix et une baisse générale des revenus, la valeur de transmission du domaine à la génération subséquente est la plupart du temps inférieure à la valeur de reprise du cédant lorsqu'il s'est installé. Cette perte de substance du patrimoine familial entame donc la prévoyance sociale du chef d'exploitation. Il est de ce fait tenté de s'accrocher à son domaine et aux paiements directs qui lui son associés le plus longtemps possible, au détriment de la jeune génération et d'une évolution souhaitable des structures.
En bref, nous constatons le besoin évident de constituer une caisse fédérale de pension en faveur des agriculteurs avec un cofinancement de la Confédération.
L'opportunité de disposer immédiatement d'un capital permettant le versement de rentes de vieillesse anticipées, afin de favoriser l'évolution et la rationalisation des structures en permettant, dans le meilleur délai, leur adaptation aux exigences de la nouvelle politique agricole.
Dans notre esprit, le programme de désendettement de l'agriculture qu'évoque le Conseil fédéral dans son Rapport d'intégration 1999 pourrait être remplacé par le cofinancement
par la Confédération d'une caisse de retraite en faveur des agriculteurs.
9.03 Caritas Caritas erachtet den Einsatz der Mittel sowohl im Bereich Bildung und AHV-Über-
brückungsleistungen wie auch für einen Schuldenabbau als sinnvoll. Sie verzichtet
daher darauf, sich für die eine oder andere Variante auszusprechen. Caritas ist der Meinung, dass die verschiedenen beteiligten staatlichen Akteure in einem politischen Ausmarchungsprozess zu einem Konsens finden sollten. Auf jeden Fall ist zu vermeiden, dass die beiden Varianten einer unfruchtbaren, öffentlichen Auseinandersetzung unterworfen werden, in der es letztlich kaum Gewinner, aber viele Verlierer geben könnte.
9.04 SP Frauen Die SP Frauen würden es begrüssen, wenn die Zinserträge aus den Goldreserven grundsätzlich unter dem Titel „Soziale Sicherheit“ eingesetzt würden. Darunter würden
sowohl die vorgeschlagenen Massnahmen im Bereich der AHV/IV fallen als auch
Ergänzungsleistungen für Familien. Das Gold gehört allen Generationen und soll diesen auch zukommen. Mit dem Einsatz der Erträge aus den Goldreserven für Ergänzungsleistungen für Familien, Witwen mit erziehungsbedingten Erwerbsunterbrüchen und ältere Arbeitslose kann der Zusammenhalt der Gesellschaft gestärkt werden. Indem die Goldreserven als soziale Investition für alle Generationen eingesetzt werden, erhalten deutlich mehr Menschen in diesem Land eine Perspektive und die reale Chance, ihr Leben eigenverantwortlich zu führen. Die Gesellschaft als Ganzes wird damit gestärkt.
Aus Sicht der SP Frauen hat der Bundesrat mit dem Verzicht auf den Vorschlag „Ergänzungsleistungen für Familien“, welche eine bundesrätliche Arbeitsgruppe eingebracht hat, die falsche Auswahl getroffen. Sozialpolitisch besteht der grösste Handlungsbedarf bei den Familien. Sie sind diejenige Gruppe, die am meisten von Armut betroffen ist. Dass ausgerechnet für diese Bevölkerungsgruppe nichts vorgesehen ist, ist für die SP Frauen unverständlich. Mit den Ergänzungsleistungen, welche nach Schätzung der Arbeitsgruppe pro Jahr rund 125 Mio. Fr. benötigen würden, könnte mit wenig Geld eine grosse Wirkung entfaltet werden. Denn Familienarmut ist eine sozialpolitische Zeitbombe. Einerseits entstehen durch die Armut direkte volkswirtschaftliche Kosten. Andererseits ist die finanzielle Belastung durch Kinder aber auch für immer mehr Paare ein wichtiger Grund, auf (weitere) Kinder zu verzichten. Die rapide sinkende Geburtenrate mit den mittelfristigen Fragestellungen nach der demografischen Veränderung der Gesellschaft sind eine klare Antwort auf die mickrige Unterstützung der Familien durch den Staat. Aus Sicht der SP Frauen müssen deshalb die Ergänzungsleistungen mit Hilfe des Geldes aus den Goldreserven auch auf die Familien ausgedehnt werden.