Rapporto sui risultati

Consultazione 2001/15: Revisione del Codice delle obbligazioni (congedo maternità pagato) · 121 pagine

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maines, comme présentée, est totalement inacceptable. Les femmes jeunes, donc les plus concernées, seront ainsi les plus pénalisées par ce système, notamment en ce qui concerne leur mobilise professionnelle.

La variante 2 prévoit 12 semaines de congé maternité, payé pour toutes les femmes salariées. Mais douze semaines, c'est insuffisant ! Si nous en préconisons 16, ce n'est pas par hasard ! Ce laps de temps, en effet, correspond au moment où l'enfant quitte son état de nouveau-né et peut commencer une alimentation variée. C'est le temps nécessaire pour que les mères aient eu le loisir d'allaiter

Conclusion

Aux deux variantes du projet présenté, nous préférons l'initiative parlementaire de M. Triponez qui prévoit un congé maternité payé de 14 semaines qui suivent l'accouchement pour toutes les femmes professionnellement actives (salariées et indépendantes), financé de manière solidaire par les APG. Le financement pourrait aussi être celui proposé dans la motion de la Commission de la sécurité sociale et de la santé publique, soit 8 semaines payées par les employeurs et les 8 suivantes par les APG.

Nous tenons cependant à ce que le temps de congé maternité paye soit prolonge de 14 à 16 semaines après l'accouchement et que la perte de gain soit couverte à l00%.

FZ LU: Wir begrüssen es, dass der Bundesrat nach dem negativen Ausgang der Volksabstimmung über die Einführung einer Mutterschaftsversicherung im Juni 1999 die Initiative ergriffen hat und konkrete Lösungsvorschläge zur Regelung des Mutterschaftsurlaubes zur Diskussion stellt. Eine Verbesserung der heute geltenden Bestimmungen in Bezug auf die Dauer des Mutterschaftsurlaubes und die Ansprüche auf Lohnfortzahlung für Arbeitnehmerinnen, welche ein Kind bekommen, ist unbedingt notwendig. Ferner werten wir es als positiv, dass die vorgeschlagenen Neuerungen die Materie für alle betroffenen Arbeitnehmerinnen einheitlich regelt.

Beide vorgeschlagenen Varianten sehen die Finanzierung des Mutterschaftsurlaubs allein durch die Arbeitgeber vor. Dazu bringen wir folgenden Vorbehalt an: Eine Finanzierung des Mutterschaftsurlaubs, welche allein zu Lasten der Arbeitgeber geht, führt zu einer Erhöhung der Arbeitskosten. Es besteht unseres Erachtens die Gefahr, dass diese Tatsache zu einer Diskriminierung von Frauen im gebärfähigen Alter auf dem Arbeitsmarkt führen könnte. Wir bringen Zweifel an, dass auch gestützt auf die Bestimmungen des Gleichstellungsgesetzes diesen möglichen negativen Auswirkungen in der Praxis wirksam begegnet werden könnte.

Aus unserer Sicht sollten alternative Finanzierungsmöglichkeiten unbedingt geprüft werden. Wir favorisieren einen gemischt finanzierten Mutterschaftsurlaub im Sinne der vorliegenden Motion der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats vom 7.4.2000. Diese Lösung hätte den Vorteil, dass der Anspruch der Arbeitnehmerin auf Lohnfortzahlung während der ganzen Dauer des 14-wöchigen Mutterschaftsurlaubs sichergestellt wäre.

Gastrosuisse: Das Gastgewerbe hat seit 1974 praktisch ununterbrochen einen allgemeinverbindlichen Landes-Gesamtarbeitsvertrag. Darin ist eine obligatorische Mutterschaftsversicherung sozialpartnerschaftlich vereinbart. Jedes Hotel und jedes Restaurant in der Schweiz versichert seine Mitarbeiterinnen für einen