Rapporto sui risultati

Consultazione 2013/146: Ordinanza sull'adeguamento delle strutture tariffali nell'assicurazione malattie · 84 pagine

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cours, le Conseil fédéral fait un pas dans la bonne direction. Le principe de cette revalorisation est à saluer et à soutenir, même si celle-ci s’inscrit dans le court terme.

La revalorisation de la médecine de premier recours ne doit absolument pas se faire dans la « neutralité des coûts », qui n’a strictement aucune base actuelle, ni aucune raison d’être prise comme principe sur ce sujet-là.

Telle qu’elle est prévue dans l’ordonnance, l’intervention du Conseil fédéral est maladroite en ceci qu’elle a pour effet – voulu ? – de diviser les médecins. Cette intervention unilatérale ne peut qu’amener à des incohérences et des blocages.

En résumé, l’AMG soutient pleinement la volonté de réévaluation des médecins de premier recours, mais elle ne peut accepter son financement linéaire et technocratique. Par sa proposition de financement inappropriée et contraire aux principes de l’économie d’entreprise, l’autorité fédérale risquerait de prendre une mesure qui ferait des assureurs les seuls gagnants, alors que les patients paieront davantage de leur poche et que les médecins, toutes spécialités confondues, seront loin d’une réelle revalorisation par rapport aux amputations et sacrifices acceptés depuis des années. C’est pourquoi l’AMG demande au Conseil fédéral de renoncer au financement projeté de la revalorisation provisoire de la médecine de famille et d’étudier rapidement un financement alternatif en pleine concertation avec la FMH.

Zusammenfassend begrüsst die BEKAG die vorübergehende Schaffung von neuen Ta- BEKAG rifpositionen zugunsten der Grundversorger (vgl. Anhang Ziff. 1), weil dieser Tarifeingriff angesichts der sich seit 2004 dramatisch verschlechternden Rahmenbedingungen und wegen dem damit verbundenen Ärztemangel im Bereich der Grundversorgung dringend ist und sich die Tarifpartner nicht rechtzeitig einigen konnten.

Demgegenüber wird ein Eingriff in Tarifpositionen bei den technischen Leistungen (vgl. Anhang Ziff. 2) als Kompensation mangels gesetzlicher Grundlage und mangels Begründetheit abgelehnt. Auf keinen Fall darf aber auf die vorgesehene Massnahme gemäss Anhang Ziff. 1 verzichtet werden!

Die BEKAG weist insbesondere darauf hin, dass es die Ärzteschaft wegen der fehlenden gesetzlichen Kompetenz des Bundesrates auch in Zukunft auf keinen Fall akzeptieren wird, dass der Bundesrat via Art. 46 Abs. 5bis KVG versucht, die Tarifautonomie der Tarifpartner zu untergraben und Tarif- sowie Einkommenspolitik zum Nachteil einzelner Ärztegruppen zu machen.

Wir glauben im Gegensatz zu anderen Vernehmlassungsteilnehmern nicht, dass der Tarifeingriff nur vorübergehender Natur sein bzw. nur bis Ende 2015 gelten wird. Es ist zumindest wahrscheinlich, dass sich die Tarifpartner nicht so schnell über eine Gesamtrevision einigen werden.

Die Tragweite der Intervention des Bundesrates weckt grösste Bedenken hinsichtlich der künftigen Tarifgestaltung. Gemäss Art. 46 Abs. 5bis KVG ist ein Eingriff in die Tarifstruktur als „ultima ratio“ zu verstehen. Denkbar sind demzufolge insbesondere längstens notwendige Anpassungen einzelner Tarifpositionen oder notwendige Verbesserungen zugunsten bestimmter Leistungserbringer aus Versorgungsgründen, was vorliegend mit neuen Tarifpositionen erreicht werden kann.

Antrag: Die vorgesehenen neuen Tarifpositionen gemäss Ziff. 1 des Anhangs des Verordnungsentwurfs seien so schnell als möglich in Kraft zu setzen und auf die Anpassungen gemäss Ziff. 2 des Anhangs sei ersatzlos zu verzichten.

Eventualantrag: Falls unserem Hauptantrag wider Erwarten nicht entsprochen werden sollte, seien die Anpassungen gemäss Ziff. 1 und 2 des Anhangs wie vom Bundesrat vorgeschlagen umzusetzen, aber in der Verordnung bis zum 31. Dezember 2015 zu befristen. Keinesfalls würden wir also einen Verzicht auf Inkraftsetzung dieser Verordnungsänderung mit der Begründung akzeptieren, innerhalb der Ärzteschaft bestehe keine Einigkeit hinsichtlich Erreichung der vermeintlichen Zielsetzung der Kostenneutralität.

Der Bündner Ärzteverein begrüsst grundsätzlich jede Massnahme, welche die Besser- Ärzte GR stellung der Hausarztmedizin zum Ziel hat. Der Bündner Ärzteverein begrüsst die Initiative des Bundesrates, die jahrelangen Verhandlungsblockaden der Tarifpartner mit einem gezielten und befristeten Eingriff in den TARMED zu durchbrechen.

Der Bündner Ärzteverein betrachtet die Verordnung als Anerkennung der Leistungen