Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2000/18: Verwendung von 800 Tonnen Gold der Nationalbank · 87 Seiten

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Verwendung von Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank Vernehmlassungsbericht

die eine Verbundaufgabe von Bund, Kantonen und Wirtschaftsverbänden darstellt (16- bis 24jährige).

3. Die Ebene der Umschulung und Weiterbildung von erwachsenen Erwerbstätigen, von Betroffenen des Strukturwandels und von Quereinsteigern (über 25jährige).

4. Die Ebene der Universitätsbildung und der ETH

Bei aller Wertschätzung der Informatikinitiative an der obligatorischen Schulstufe halten

wir auch auf den anderen Ausbildungsebenen zusätzliche Anstrengungen des Bundes

für unerlässlich. Es wäre fatal, wenn der Bund auf Zusatzmassnahmen im Bereich Berufsbildung und Umschulung von Informatikpersonal verzichten würde, weil nun die Informatikinitiative auf der Grundschulstufe in den Vordergrund geschoben wird. Die zusätzlichen Anstrengungen im Lehrstellenbeschluss II (Basisjahr für Informatiklehrlinge, Informatikausbildung für Frauen, Ebene 2) und eine Umschulungsinitiative (Ebene 3) wie sie von den Parlamentarischen Initiativen Simoneschi, Strahm und Theiler gefordert werden, sind absolut unabdingbar.

3.07 PST 1. mobilisation des milieux défavorisés sur le plan de la formation

2. perfectionnement des enseignants

3. programmes d’enseignement virtuel, ce type d’enseignement ne remplacera jamais l’enseignement donné en direct dans une école.

Nous ne serions pas gênés de voir une priorité aux points un et deux.

3.12 PCS Nous favorisons prioritairement des mesures pour les milieux défavorisés et subsidiai-

rement la production de logiciels éducatifs.

Le PCS entend que l‘utilisation des moyens financiers dégagés par la vente des réserves d'or soit concentrée sur un nombre minimum de mesures. Un saupoudrage visant à satisfaire le plus nombre ne présente aucun intérêt.

4.01 SODK 1. Priorität: Lehrerweiterbildung

2. Priorität: Mobilisierung bildungsferner Schichten

3. Priorität: Bildungsinhalte im virtuellen Lernraum

Die drei Aktionsfelder scheinen uns im bundesrätlichen Vorschlag grundsätzlich gut gewichtet. Dennoch würden wir eine Beschränkung auf die ersten beiden Prioritäten vorziehen.

5.01 economiesui Die vorgeschlagene Bildungsinitiative erweckt eher den Eindruck eines kurzfristig

sse improvisierten Massnahmenbündels als eines durchdachten konsistenten Programms. Es ist ein Sammelsurium von Massnahmen, die von der Chancengleichheit in der Informationsgesellschaft, über die Lehrerweiterbildung, die Mobilisierung bildungsferner Schichten bis zur Medienkompetenz mehr oder weniger alles abdecken wollen.

Falls Bundesrat und Parlament beschliessen sollten, das überschüssige Notenbankgold für eine Bildungsoffensive einzusetzen, so müsste das vorgeschlagene Massnahmenbündel wesentlich umgestaltet werden. Aus unserer Sicht wäre eine Bildungsinitiative auf die

zwei Aktionsfelder „Lehrerweiterbildung“ und „Bildungsinhalte im virtuellen

Lernraum“ zu fokussieren, wobei den multimedialen Lernmethoden besondere Bedeutung beizumessen ist. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Stellungnahme des Schweizer Automatik Pool (SAP).

5.07 SGB Wenn Ausgaben für die Aus- und Weiterbildung beschlossen werden, soll das Geld

primär für die ordentlichen Bundesaufgaben in diesem Rahmen ausgegeben werden,

also für die berufliche Erstausbildung wie die Berufslehre und Fachhochschulen, oder

für die Aus- und Weiterbildung von erwachsenen Erwerbstätigen.

5.09 CNG Der CNG sieht eine klare Priorität im Aktionsfeld „Mobilisierung bildungsferner

Schichten“. Um am gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen und selbständig leben zu können, braucht es die folgenden zentralen Voraussetzungen:

- eine Landessprache sprechen können

- lesen und schreiben können

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