Rapport sur les résultats

Consultation 2000/18: Utilisation de 800 tonnes d'or de la Banque nationale · 85 pages

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Utilisation des réserves d’or de la Banque nationale suisse Résultats de la procédure de consultation

Zunächst fällt auf, dass in den Vernehmlassungsunterlagen im Zusammenhang mit der Bildungsoffensive von älteren Menschen kaum die Rede ist. Sie können – wie wir meinen

– nicht zum Aktionsfeld „bildungsferne Schichten“ gezählt werden. Doch auch die dritte und vierte Generation müssen ihren Platz in der kommenden Informationsgesellschaft einnehmen und deren Vorteile nutzen können. Ein sehr grosser Teil der älteren Menschen verfügt heute noch über keine oder zu geringe Kenntnisse im Umfeld der IuK-Technologien. Der SSRV beantragt deshalb, die Bevölkerungsgruppe der älteren

Menschen zusätzlich zu den drei vorgeschlagenen Aktionsbereichen als viertes Aktionsfeld in die Planung der Bildungsoffensive aufzunehmen. Dafür sollten ebenso

viele Mittel aufgewendet werden wie für das Aktionsfeld „Mobilisierung bildungsferner Schichten“ (d.h. 25- 30 Mio. Fr.).

Der SSRV misst der Lehrerweiterbildung allerdings die höchste Priorität bei.

6.05 SKOS Wir sehen die höchste Priorität im Aktionsfeld „Mobilisierung bildungsferner

Schichten“.

6.06 ADF Notre association aurait cependant une remarque à faire concernant les destinataires de l’aide à la formation. En plus des élèves et des enseignants que vous proposez d’aider, il nous paraîtrait essentiel d’aider aussi une catégorie de la population, dont la formation professionnelle est encore inférieure à celle de leurs collègues de travail : les femmes. En investissant dans leur formation, vous permettriez aux femmes de trouver des emplois mieux payés. Avec des salaires plus élevés, une partie du retard qu’ont les femmes au point de vue salarial serait comblée et leur participation aux financement de l’AVS augmenterait en même temps que leur cotisations.

D’ailleurs, il nous semble que la priorité devrait être donnée au perfectionnement des maîtres primaires et secondaires des écoles publiques en leur remettant les outils nécessaires à leur perfectionnement (ordinateurs et logiciels).

7.04 FSEA Der FSEA unterstützt die Stossrichtung bei den Bildungsmassnahmen im Bereich der neuen IuK-Technologien, die schwergewichtig auf die Weiterbildung von Lehrkräften

sowie auf den Ausbau von Supportstrukturen und regionalen Kompetenz- oder

Didaktikzentren ausgerichtet sind. Bei den Umschulungs- und Weiterbildungsmassnahmen der ALV besteht die Einschränkung, dass die Grundausbildung und die allgemeine Förderung der beruflichen Weiterbildung nicht finanziert werden dürfen. In Abstimmung mit den weiteren vorgeschlagenen Überbrückungsleistungen im Bereich der AVS schlagen wir vor, entsprechende

arbeitsmarktlich indizierte Massnahmen für bildungsschwächere arbeitslose Personen mit erschwerten Eingliederungschancen ebenfalls vorzusehen.

8.02 FSEA Eine Weiterbildungsinitiative mit wenig qualifizierten Personen kostet nach Erfahrungen in England und Schweden zwischen 400 bis 500 Mio. Franken auf zwei bis drei Jahre

verteilt. Die vorhandenen Ressourcen sollten deshalb nicht vorrangig in die Lehrerbildung fliessen, sondern zu mindestens zwei Dritteln in die anderen beiden

Aktionsfelder. Die gravierenden Bildungsdefizite der erwachsenen Bevölkerung (z.B. wenig Qualifizierte, Wiedereinsteigerinnen, Immigranten, Randregionen, Arbeitslose, u.s.w.) können nicht dadurch behoben werden, dass Schulen mehr Informatikwissen vermitteln.

Die FSEA sieht deshalb den Schwerpunkt im Aktionsfeld „Mobilisierung bildungsferner Schichten“. Als zweite Priorität schätzen wir „Bildungsinhalte im virtuellen Lernraum“ ein. Die FSEA würde eine Konzentration der Mittel auf diese beiden Aktionsfelder begrüssen.

Es ist zu beachten, dass ein grosser Teil der Schweizer Wohnbevölkerung nicht über die Fähigkeiten verfügt, virtuelle Lernräume zu nutzen. Damit Bildungsmassnahmen im Bereich der neuen IuK-Technologien effektiv genutzt werden können, muss sichergestellt werden, dass die breite Bevölkerung über die entsprechenden Fähigkeiten verfügt (Lesen, Schreiben, Computer Literacy, usw.). Andernfalls ist damit zu rechnen, dass die Kluft zwischen gut Ausgebildeten und wenig Qualifizierten sich weiter vertieft.

Entsprechend muss auch die Bildungssoftware nicht nur für Kinder und Jugendliche,

sondern ebenfalls für Erwachsene entwickelt werden, die keine oder wenig Erfahrung mit Bildung im „virtuellen Lernraum“ haben. Folglich ist es auch wichtig, beim Aktionsfeld „Lehrerweiterbildung“ Ausbildende zu berücksichtigen, die mit Erwachsenen

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