Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/5: Änderung des Bundesgesetzes über den Binnenmarkt · 8 Seiten
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Von den Eingeladenen reichten 22 Kantone (alle ausser BL, GL, JU, LU), 6 Parteien (FDP, CVP, SP, SVP, GPS, CSP), 7 Spitzenverbände (economiesuisse, Schweizerischer Gewerbeverband [SGV], Schweizerischer Bauernverband [SBV], SwissBanking, Schweizerischer Gewerkschaftsbund [SGB], Travail.Suisse, Fédération Romande des Syndicats Patronaux [FSP]), das Bundesgericht und der SSV eine Stellungnahme ein.
Daneben reichten 2 interkantonale Organe (Schweizerische Konferenz der Kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren [GDK], Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren [EDK], 24 gewerbliche und branchenspezifische Organisationen (Centre Patronal, Chambre Vaudoise des Arts et Métiers (identisch mit Stellungnahme Centre Patronale), Schweizerischer Verband Freier Berufe, Schweizer Tourismus-Verband, Swiss Retail Federation, Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen [VSEI], Swiss Rafting Federation, Schweizerischer Nutzfahrzeugverband [ASTAG, Beschränkung auf Taxigewerbe], Schweizerischer Baumeisterverband, Fédération des Entreprises Romandes [FER], Bauenschweiz, Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein [sia], Fédération Genevoise des Métiers du Bâtiment [FMB], Verband Schweizerischer Kantonalbanken, Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen [VKF], Schweizerischer Treuhänder-Verband [STV], GastroSuisse, Vereinigung Schweizer Weinhandel, Verband Schweizerischer Getränkegrossisten (Verweis auf Stellungnahme GastroSuisse), Schweizerischer Apothekerverband [SAV], Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft [SSO], Naturärzte Vereinigung der Schweiz [NVS], Schweizer Berufsverband für Angewandte Psychologie/Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Verband [SBAP/SPV, gemeinsame Stellungnahme], ChiroSuisse [keine revisionsspezifischen Äusserungen]), die Wettbewerbskommission (Weko), die Eidgenössische Kommission für Konsumentenfragen, die Fédération romande des consommateurs [FRC], 3 Städte (Freiburg, Lausanne, Zürich) und die Migros eine Stellungnahme ein.
3. Ergebnisse der Vernehmlassung
3.1 Befürworter
Auf Zustimmung stösst die Vorlage bei den Kantonen BE, AG, NE, SO, BS, SG, AI, NW, OW, SZ, UR und TI sowie bei CVP, FDP, SP, CSP, Travail.Suisse, FRC, economiesuisse, SBV, Swiss Retail Federation, Verband Schweizerischer Kantonalbanken, SwissBanking, VKF, NVS, SBAP/SPV, Weko, Kommission für Konsumentenfragen, den Städten Zürich, Lausanne und Freiburg sowie bei der Migros. In dieser Kategorie eingeschlossen sind auch Vernehmlassungsteilnehmer, die in einzelnen Punkten eine Verschärfung der Vorlage wünschen (vgl. Ziff. 3.3).
Mehrheitlich zustimmend äussern sich die Kantone ZH, SH, GR und ZG sowie EDK, SVP, SGV, Verband Freier Berufe, Schweizer Tourismus-Verband, Schweizerischer Baumeisterverband, VSEI, Bauenschweiz und sia. In dieser Kategorie eingschlossen sind Vernehmlassungsteilnehmer, die den einen oder anderen Punkt der Vorlage als zu weitgehend ablehnen (vgl. Ziff. 3.3).
3.2 Gegner
Ablehnend äussern sich die Kantone GE, VS, TG und AR sowie GDK, GPS, SGB, Centre Patronal, Chambre Vaudoise des Arts et Métiers, GastroSuisse, ASTAG und SSO. Unter diese Kategorie fallen auch Vernehmlassungsteilnehmer, die das BGBM als taugliches Instrument und folglich auch die Revision grundsätzlich in Frage stellen (AR, GDK, SGB und GPS).