Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/67: Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (Jährliche Abrechnung) · 11 Seiten
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miesuisse [inkl. Schweizerischer Arbeitgeberverband], SGV, SBV, SBVg, SGB, kv schweiz) und 20 weitere Verbände und Institutionen (Fédération des syndicats patronaux, Städtische Steuerkonferenz, hotelleriesuisse, STV, Acsi, Schweizerischer Anwaltsverband, Schweizerischer Apothekerverband, Schweizerischer Reisebüro-Verband, Schweizerischer Städteverband, Schweizerischer Treuhänder-Verband, Treuhandkammer, veb.ch, RBA Holding, VÖV, VSBM, VSKB, VSIG, Gastrosuisse, SIA, VSEI) eine materielle Stellungnahme ein.
Ausserdem liessen sich 15 weitere Teilnehmer (IG KMU, SWISSPLAY, Schweizerischer Landfrauenverband, usic, SPEDLOGSWISS, SWISSMEM, SVW, VELEDES, Schweizerischer Gemeindeverband, Fédération patronale vaudoise, VSCI, Swiss Retail Federation, Fernfachhochschule Schweiz sowie zwei Einzelpersonen) materiell vernehmen.
Auch die Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren liess sich materiell vernehmen.
Die Kantone GL und SG, das Bundesgericht und das Eidgenössische Versicherungsgericht, die Steuer- und Zollrekurskommission und die Stiftung für Konsumentenschutz verzichteten ausdrücklich auf eine Stellungnahme.
Die Coop und der Migros Genossenschaftsbund liessen sich nicht vernehmen.
3 Die in die Vernehmlassung gegebenen Varianten
Hier seien kurz die drei Varianten in Erinnerung gerufen:
Varian- Umsatz- Potenzielle Akonto- Mehr-/ Min- Jährlicher Besonderheiten te limite Anwender zahlungen der- Zinsverlust einnahmen in Fr. im 1. Jahr in Mio. Fr. in Mio. Fr.
1 2 Mio. 240’000 Ja + 130 3 ESTV berechnet Höhe der Akontozahlungen
2 150’000 60’000 Nein - 55 1 kein Verzugszins auf Jahressteuer
3 500'000 160’000 Nein - 450 minimal; Zuschlag von hängt von 2.5% auf dem Höhe des Steuerbetrag Referenzzinssatzes ab