Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/77: Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung (NFA) · 330 Seiten
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Vernehmlassung NFA 10. Soziale Sicherheit
keine definitive Stellungnahme erfolgen. Die Kantone ihrerseits stehen nach wie vor zum einfachen, gerechten und sofort umsetzbaren GDK-Modell mit der Prämienbefeiung für Kinder.
Canton de Fribourg II faut tout d'abord à rappeler que le Rapport final sur la législation d'exécution,
compte tenu de sa date de publication, ne tient pas compte des dernières évolutions concernant le choix du modèle de réduction des primes. Aussi, le modèle retenu dans le Rapport final à la section 4.9.9.1.5 est-il déjà dépassé, et on ne parle plus aujourd'hui de l'introduction d'un but social tel qu'il avait initialement été prévu par le Conseil fédéral, les cantons ayant catégoriquement refusé celui-ci. Le modèle de réduction individuelle des primes (RIP)
actuellement en discussion ne faisait par ailleurs pas encore partie des alternatives au moment de la publication du rapport. Cela ne pose néanmoins pas de problème, car les propositions retenues dans le rapport tiennent compte d'une évolution avec et sans introduction d'un but social dans la RIP.
La section 4.9.9.2.1 du Rapport final sur la législation d'exécution quant à elle, prête à confusion lorsqu'elle explique que « C'est le nombre de bénéficiaires de réductions de primes dans les divers cantons qui déterminera la part de population que la Confédération subventionne » (p. 155). Cette affirmation ne correspond ni à celle faite au haut de la même page selon laquelle « les subsides fédéraux aux cantons seront alors répartis selon la population résidente uniquement (...) », ni à l'article 66 alinéa 3 de la LAMal qui précise que « Le Conseil fédéral fixe la part qui revient à chaque canton d'après sa population résidente et le nombre des assurés visés à l'art. 65a, let a ». Il faut donc absolument clarifier la question de savoir si c'est la population résidante d'un canton ou le nombre de personnes ayant droit à la RIP d'un canton qui définit la part du subside fédéral que recevra un canton.
Kanton Solothurn Die Prämienverbilligung soll im Rahmen der KVG-Revision integral angegan-
gen werden.
Kanton Basel- Grundsätzlich ist der Kanton Basel-Landschaft mit den vorgeschlagenen Modi-Landschaft fikationen im Bereich der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung
einverstanden. Es wird jedoch als wichtig erachtet, dass die laufende KVG-Revision im Bereich der Prämienverbilligung und die zweite NFA-Botschaft aufeinander abgestimmt werden. Es wird davon ausgegangen, dass Basel-Landschaft als finanzstarker Kanton wegen des Wegfalls der Finanzkraft als Kriterium zur Verteilung der Bundesgelder gegenüber heute finanziell nicht schlechter gestellt wird.
Der vorgesehenen Neuregelung wird nur unter den folgenden Bedingungen zugestimmt:
1) Es ist sicherzustellen, dass wenn die Regelung der Prämienverbilligung später wirksam wird, die Mehrbelastung der Kantone im Rahmen der 3. NFA-Botschaft, welche die Dotierung der Ausgleichstöpfe zum Gegenstand hat,
ausgeglichen wird.
2) Der Bundesrat soll den prozentualen Bevölkerungsanteil unabhängig vom Ausgang der KVG-Revision jährlich proportional zur Veränderung der Quote der Prämienverbilligungsbezüger anpassen. Es darf nicht sein, dass die Kantone Ausweitungen des BezügerInnenkreises einer Verbilligung selber finanzieren müssen, ohne dass sich der Bund an diesen Mehrkosten beteiligt.
Kanton Schaffhausen Stimmt der Neuregelung zu.
Kanton Appenzell Der Regelung wird im Grundsatz und unter Vorbehalt der vorgeschlagenen Ausserrhoden Anpassungen zugestimmt.
Kanton Appenzell Die Berechnung der aktuellen Globalbilanz erfolgt auf der Basis 2001/2002. Die Ausserrhoden Mehrbelastungen der Kantone sind also Teil der NFA und sollen im Rahmen
der definitiven Globalbilanz ausgeglichen werden. Falls die Regelung nicht oder nicht vollständig in der Globalbilanz berücksichtigt werden kann, weil sie später wirksam wird, sind die Effekte im Rahmen der parlamentarischen Beratungen zur 3. NFA-Botschaft (Dotierung der Ausgleichstöpfe) zu berücksichtigen.
Kanton Appenzell Um die unkontrollierbare Ausweitung des Bezügerkreises ohne Kostenbeteili-Ausserrhoden gung des Bundes zu begegnen, muss folgende Regelung allgemein formuliert
werden:
Es ist vorzusehen, dass die Bundesbeiträge bei der Ausweitung des Bezügerkreises im KVG oder in anderen Bundeserlassen entsprechend angepasst werden und nicht nur bei Einführung eines einheitlichen Sozialziels.
Der Berechnungsmodus zur Ermittlung der Bundesbeiträge ist in der Botschaft analog des Ergänzungsberichts zur Prämienverbilligung KVG der NFA-
Projektgruppe 1 "Soziale Sicherheit" vom 28.4.2004 zuhanden des Steuerungsorgans zu präzisieren.
Die Kantone sind bei der Festlegung der definitiven Umsetzung, bei der Erstellung der definitiven Globalbilanz und der Dotierung der Ausgleichstöpfe rechtzeitig einzubeziehen.
Kanton Appenzell Im Rahmen des KVG darf kein (einheitliches) Sozialziel eingeführt werden.
Innerrhoden Begründung: Bei der Prämienverbilligung werden sich für die Kantone Mehrbe-
lastungen (Fr. 500 Mio. auf Basis der Zahlen des Jahres 2001) ergeben, die Teil der NFA sind und im Rahmen der Globalbilanz ausgeglichen werden. So gesehen ist die NFA in diesem Bereich unproblematisch. Eine für die Kantone