Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/8: Revision der Krankenversicherung: Gesetzgebungspaket 1 · 145 Seiten
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Vernehmlassung
Teilrevisionen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung und
Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung
Procedure de consultation
Revisions partielles de la loi sur l'assurance-maladie et
modification de /'ordonnance sur l'assurance-maladie
müssen erhoben werden, bevor die Karte realisiert wird.
42a Condividiamo la proposta concernente l'articolo 42a ehe permette di offri- Tl
re la base legale necessaria ad autorizzare il Consiglio federale ad intra-
durre una tessera con un numero d'identificazione unico ehe a nostro
giudizio dovra essere eurocompatibile quest'ultimo ambito il nostro catone Pub apportare sicuramente un'esperienza interessante, grazie al progetto
carta sanitaria. E' quindi fondamentale ehe il progetto previsto a livello
federale possa essere reso compatibile anche con il progetto (ehe condu-
ciamo in oartneraiato con il Canton Ginevra).
42a Die Einführung einer Versichertenkarte wird Verbesserungen im Admini- ZH
strativverkehr zwischen den Leistungserbringern und Versicherern brin-
gen. Insoweit ist die Schaffung einer solchen Karte sicher sinnvoll. Dabei
ist dem Datenschutz Rechnung zu tragen. Die mit der Einführung verbun-
denen Mehrkosten sind indessen offenbar nicht bekannt. Sie müssen
erhoben werden, bevor die Karte durch den Bundesrat realisiert wird.
42a Les cantons saluent le principe d'introduire une carte d'assure. Toutefois, CDS, JU,
on procedera a une pesee du rapport coüt-benefice. NE 42a Die CVP befürwortet auch die Einführung der Versichertenkarte, wobei CVP
diese Karte als Grundlage für die Weiterentwicklung einer Patientenkarte
dienen soll. Dank der Patientenkarten können Mehrfachuntersuchungen
verhindert und die administrativen Kosten gesenkt werden, was sich kos-
ten-sparend auswirkt.
42a Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen (u.a. scheint eine Integration in EDU
europäische Lösungen bzw. die Abschaffung des Formulars E 111 sinn-
voll), verwehren wir uns gegen jede Form der "totalen Kontrolle " über das
einzelne Individuum . Wer entscheidet zum Beispiel. welche Daten und in
welchem Umfang gespeichert werden?! Dem Aspekt des Datenschutzes
muss deshalb in diesem sensiblen Bereich grösste Aufmerksamkeit ge-
qeben werden.
42a Dieses Vorhaben wird unterstützt. Wir regen an, die Einwilligung der ver- EVP
sicherten Personen zur Speicherung von Notfalldaten gezielt zu fördern,
eventuell sogar mit einer kleinen Ermässigung bei der Prämie. Denn die
Speicherung von Notfalldaten hilft Kosten einzusparen. Die Versicherten-
karte sollte so gestaltet werden, dass ein Ausbau zur Patientenkarte zu
einem späteren Zeitpunkt möglich ist. Wir wünschen ausserdem, dass
unter Einbezug des Datenschutzes geprüft wird, ob die Lesegeräte der
Arztpraxen und der Spitäler (Benutzerschnittstelle) ein Abrufen des Prä-
mienkontostandes ermöglichen können. Das wäre die wirksamste Art, um die Prämienausstände zu reduzieren.
42a Die FDP erachtet die Einführung einer Versichertenkarte auf nationaler FDP
Ebene als sinnvoll. Es muss darauf geachtet werden , dass diese Versi-
chertenkarte in Richtung Patientenkarte entwickelt werden kann. Im Zu-
sammenhang mit dem freien Personenverkehr ist zudem die Europa-
kompatibilität von qrosser Bedeutunq.
42a Mit der Einführung der Versichertenkarten als Instrument zur Vereinfa- SPS
chung administrativer Abläufe sind wir einverstanden. Sollte geprüft wer-
den, inwieweit die Versichertenkarte ausgebaut werden kann so, dass sie
auch als Instrument der Kostenlenkung - zum Beispiel innerhalb eines
Managed-Care-Konzeptes - eingesetzt werden kann, muss der Daten-
und Persönlichkeitsschutz qewährleistet sein.
42a Streichen, da zu hohe Kosten. Experten rechnen mit bis zu 500 Mio, SVP
Franken, ohne dass mit dieser Massnahme Kosten eingespart werden
können.
42a Favorable a la creation d'une carte d'assure de type administratif. II pour- PLS
rait accepter son extension a des renseignements sanitaires pour autant