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Vernehmlassung 2005/43: Weiterentwicklung der Agrarpolitik (Agrarpolitik 2011) · 370 Seiten

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Allgemeiner Teil

Abbildung 4 Entwicklung des des Wertes der Erzeugung1 in der Schweiz und der EU2

8 000

7 000

6 000

3 553

(49%)

5 000

2 666 Differenz EU-CH

2 545

(46%)

4 000 (46%) EU-Preise

7 268

CH-Preise

3 000 5 788

5 518

2 000 3 715

(51%) 3 122 2 973

(54%) (54%)

1 000

0

1990/92 1997/99 2001/03

1 Standardwarenkorb mit den wichtigsten Produkten, konstante Mengen

2 Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien sowie für gewisse Produkte Niederlande und Belgien

Quellen: BLW, BFS, SBV, Eurostat, ZMP, Agreste, Schweizerische Nationalbank

Trotz der Annäherung der Produzentenpreise bleibt der Abstand zu den EU-Preisen gross. Abbildung 5 zeigt die aktuellen Preisabstände bei den wichtigsten Produkten. Der Preisabstand zwischen der EU und der Schweiz ist heute bei Weizen, Gerste und Tomaten am grössten. Weniger ausgeprägt ist die Differenz bei den meisten tierischen Produkten sowie beim Obst.

Abbildung 5 Produzentenpreise der EU im Verhältnis zur Schweiz 2001/03

100

90

80

70

60

ø 50

40

30

20

10

0

Quellen: BLW, BFS, SBV, Eurostat, ZMP, Agreste, Schweizerische Nationalbank

Bei den Konsumentenpreisen ist der Abstand zur EU zwischen 1990/92 und 2001/03 grösser geworden. Betrug die relative Preisdifferenz 1990/92 noch 31 Pro-