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Vernehmlassung 2005/78: Basel II - Umsetzung in der Schweiz · 187 Seiten

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EBK-RS 06/ EM-Offenlegung Seite 4 • Arten der Forderungen, für die Rating- und Exportversicherungsagenturen herangezogen werden;27

• der für die Eigenmittelberechnung angewandte Ansatz.28

D. Marktrisiko

Zu beschreiben sind:

• die Strategie, Prozesse und Organisation zur Bewirtschaftung der Risiken im Handelsbuch;29

• die Strategie, Prozesse und Organisation zur Bewirtschaftung der Risiken im Bankenbuch;30

• die allgemeinen Mess- und Reportingprozesse;31

handlung von Sicht- und kündbaren Geldern klar darzustellen ist);

• die wichtigsten Annahmen, die der Bestimmung des Zinsänderungsrisikos dienen (wobei die Be- 32 • die angewandte Praxis zur Absicherung oder Reduzierung der Zinsänderungsrisiken.33

Zu nennen ist der für die Eigenmittelberechnung angewandte Ansatz.34

E. Operationelle Risiken

Zu beschreiben sind die Strategie, Prozesse und Organisation zur Bewirtschaftung der operationellen 35 Risiken.

Zu nennen ist der für die Eigenmittelberechnung angewandte Ansatz.36

VI. Offenlegung quantitativer Informationen

Die Offenlegung quantitativer Informationen hat inhaltlich nach Massgabe von Rz 38-45 unter Berück- 37 sichtigung der Art und Wesentlichkeit der Geschäftstätigkeiten der Bank zu erfolgen. Die Tabellen dienen in gestalterischer Hinsicht als Muster. Banken können andere Darstellungsformen, z.B. durch Ergänzung oder Anpassung der Tabellen in der Jahresrechnung, wählen.

A. Anrechenbare und erforderliche Eigenmittel

Die Bank macht Angaben zu • den anrechenbaren Eigenmitteln gemäss Tabelle 1 (Anhang II);38

• den erforderlichen Eigenmitteln gemäss Tabelle 2 (Anhang II).39

B. Kreditrisiko

Die Bank macht Angaben zu • Kreditrisiko / Verteilung nach Gegenpartei oder Branche gemäss Tabelle 3 (Anhang II);40

• den Kreditrisiken und Kreditrisikominderungen gemäss Tabelle 4 (Anhang II);41

• der Segmentierung der Kreditrisiken gemäss Tabelle 5 (Anhang II);42

• dem geografischen Kreditrisiko gemäss Tabelle 6 (Anhang II), sofern die risikogewichteten Kun- 43

denausleihungen im Ausland (gemäss Domizilprinzip) mehr als 15 % aller risikogewichteten Kun-