Bericht (deutsch und französisch)
Vernehmlassung 2007/88: Krankenversicherungsverordnung (KVV). Verordnung über die Kostenerrnittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL). Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) · 178 Seiten
Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 13Fedlex · Ergebnisbericht
leistungsbezogenen Pauschalen für das Erstspital zu einer finanziellen Belas-
tung, die nicht durch entsprechende Tarifeinnahmen gedeckt ist.
Der Kanton beantragt entsprechend, lit. g von Art. 33 dahingehend abzuändern,
dass in den eingangs erwähnten Fällen die Transportkosten nicht Teil der stati-
onären Behandlung bilden, sondern von der obligatorischen Krankenpflegever-
sicherung zu übernehmen sind.
Art. 28 bis 30 KVV: Der Kanton beantragt eine Präzisierung, wonach sich der LU Datenschutz allein auf die Daten der Versicherten bezieht und nicht auf die Spitäler.
Art. 28 bis 30 KVV: Explizite Zustimmung. Damit kann klargestellt werden, dass NW die Daten der Leistungserbringer den zuständigen Stellen in nicht anonymisier-
ter Form weitergegeben werden. Der Datenschutz bezieht sich einzig auf die
Daten der Versicherten, nicht auf die Daten der Spitäler. Die Erläuterungen sol-
len demnach wie folgt angepasst werden:
„Die Wahrung des Datenschutzes der Versicherten muss dabei sichergestellt
werden.“
Der Kanton OW unterstützt in allen Punkten die vom Vorstand der Schweizeri- OW schen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und –direktoren
(GDK) verabschiedete Stellungnahme.
Artikel 28 bis 30 KW: UR Der Kanton UR stimmt diesen Bestimmungen explizit zu. Damit kann klarge-
stellt werden, dass die Daten der Leistungserbringer den zuständigen Stellen in
nicht anonymisierter Form weitergegeben werden. Der Datenschutz bezieht
sich einzig auf die Daten der Versicherten, nicht auf die Daten der Spitäler.
Le canton relève que la question de la transmission de données personnelles VD par les fournisseurs de prestations aux assureurs est à l'heure actuelle
largement controversée en Suisse. Dans l'attente d’une éventuelle modification
des dispositions légales en la matière au niveau fédéral, les discussions sont en cours entre les cantons, les assureurs-maladie et les hôpitaux pour trouver des
solutions permettant à la fois de satisfaire les dispositions applicables en
matière de protection des données des patients et les soucis de contrôle des
factures des assureurs-maladie. Les affirmations contenues dans le
commentaire (v. p. 5, ch. 4) sont dès lors inappropriées.
Bei den geforderten Statistikdaten ist darauf zu achten, dass jene Daten ver- CVP langt werden, welche bearbeitet, ausgewertet und publiziert werden, um nutzbare Informationen zu erhalten. Die Bestimmungen gemäss Art. 28 KVV lassen
vermuten, dass einfach möglichst viele Daten verlangt werden ohne genau zu
wissen, was damit gemacht wird.
Dans le cadre de la révision partielle de la LAMal concernant le financement PS hospitalier, une base légale a été créée permettant à l’OFSP de relever et
d’utiliser les données des assureurs également dans le secteur ambulatoire. Le
PS rappelle ici que c’est avant tout la protection des données des personnes
assurées, soit des patient-e-s, qui doit être garantie et prie de préciser le
commentaire à la page 3 (1. Données nécessaires à la surveillance et
statistique, 1er paragraphe, dernière phrase) :
«Des règles en matière de transmission et de publication des données tenant
compte des impératifs de protection des données, en particulier de celle des
personnes assurées, sont en outre nécessaires afin de clarifier…».
economiesuisse schlägt eine Präzisierung des Wirtschaftlichkeitsbegriffs vor. economiesu-Im Weiteren sollten Versicherer und Leistungserbringer im Rahmen der Daten- isse lieferung gleich behandelt werden. Ebenfalls ist wichtig, dass die Datenlieferan-
ten bei der Interpretation und Publikation der Daten einbezogen werden.
Schliesslich beantragt economiesuisse die Streichung einer einzelnen Datenlieferung, welche viel administrativen Aufwand, aber wenig Informationsgehalt
enthält.
Die heute geltende gesetzliche Grundlage für die Aufsicht und Statistik ermög- SGB licht es dem BAG, die Daten der Versicherer sowie Daten der Spitäler und Pfle-