Bericht (deutsch und französisch)

Vernehmlassung 2007/88: Krankenversicherungsverordnung (KVV). Verordnung über die Kostenerrnittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL). Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) · 178 Seiten

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vom Anschaffungswert erfolgt; g. den kalkulatorischen Zinsfuss.“

Vorschlag neuer Absatz: „Das Departement legt Anfang Jahr den kalkulatorischen Zinssatz fest, der für die Dauer des ganzen Kalenderjahres anwendbar ist.“

•Investimenti (in particolare OCP art. 10b, lett. g. tasso d’interesse cal- TI colatorio): il Cantone teme che un’applicazione generalizzata del tasso d’interesse calcolatorio sul capitale investito o, in via subordinata, sul

valore della sostanza fissa al suo valore d’acquisto o al valore di rimpiazzo, comporti un onere molto gravoso. A titolo di esempio nel 2006, il Cantone TI ha versato all’Ente Ospedaliero Cantonale (EOC) fr. 22.9

milioni di ammortamenti e fr. 3.0 milioni di interessi passivi. Se

applicassimo la regola del tasso unificato per i costi d’investimento,

prendendo ad esempio la proposta della CDS di un tasso del 12%

calcolato sul valore di acquisto dei soli immobili dell’EOC (fr. 545.3

milioni), otteniamo un onere complessivo di fr. 65.4 milioni, il 55% del

quale causa un onere a carico del Cantone di fr. 36.0 milioni, ossia

circa 10 milioni supplementari per il solo EOC, senza considerare il

mobilio e le attrezzature e il finanziamento delle strutture private.

Appoggia la proposta della CDS di prevedere delle norme transitorie e in particolare di testare attraverso un gruppo di ospedali di riferimento,

scelti di comune accordo con il Cantone, la pertinenza del tasso

standard.Invitiamo comunque a riflettere sulla possibilità di sostituire il tasso

d’interesse calcolatorio con l’ammontare degli interessi passivi

effettivamente pagati e a prevedere una regola che tenga in

considerazione i sussidi all’investimento e ai costi d’investimento già

versati dal Cantone.

Zu Bst. c Anschaffungswerte und Wiederbeschaffungswerte sind beide H+, Inselspi-Abschreibungsbasen. Daher reicht die Bezeichnung Abschreibungsba- tal, SWISSsis. REHA, VAKA Zu Bst. d Abschreibungsverläufe: eine lineare Abschreibung vom

Anschaffungswert hat denselben Stellenwert wie eine lineare, progressive oder degressive Abschreibung vom Wiederbeschaffungswert. Es sollten daher alle Abschreibungsverläufe umschrieben werden.

In der Kosten- und Leistungsrechnung ist die Bewertung der objektiven jährlichen Abnutzung einer Anlage massgebend, nicht der Buchwert

(auch Restwert genannt), der aber in der Finanzbuchhaltung wichtig ist.

Zu Bst. f Es ist nicht sinnvoll, pro Anlage den„kalkulatorischen Zins-

fluss“ zu berechnen. Die Ermittlung der kalkulatorischen Zinsen werden auf dem gesamten betriebsnotwendigen Anlage- (und Umlaufs) vermögen berechnet. Bei der Ermittlung der Kalkulationsbasis des Anlage-

vermögens ist zu unterscheiden zwischen abnutzbarem und nicht-

abnutzbarem Anlagevermögen. „Die Anlagebuchhaltung enthält für jede Anlage mindestens die Angaben über:

a. die Inbetriebnahme (Monat/Jahr)

b. die normative Nutzungsdauer in Jahren

c. die Abschreibungsbasis, namentlich

Anschaffungs- und Wiederbeschaffungswert

d. die Abschreibungsverläufe

e. der Buchwert.“

Dieser Artikel ist ersatzlost zu streichen, da mit Art. 10 a definiert. SRK Im Weiteren ist ein Wiederbeschaffungswert definieren zu wollen, völlig unmöglich, da zum Teil der technische Fortschritt, die Teuerung, die

Materialkosten usw. nicht abgeschätzt werden können. Solche Zahlen sind frei manipulierbar und sind der Transparenz nicht dienlich.

Streichen des Wiederbeschaffungswerts und der Möglichkeit zur nicht- santésuisse linearen Abschreibung.