Bericht (deutsch und französisch)

Vernehmlassung 2007/88: Krankenversicherungsverordnung (KVV). Verordnung über die Kostenerrnittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL). Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) · 178 Seiten

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vorzunehmen. Das Geburtshaus fordert vom Bund, dass er dar- Geburtshaus Delphys auf aufmerksam macht, dass geburtshilfliche Angebote in Spitä- Geburtshaus Engalern und Geburthäusern nicht automatisch als Substitutionsmög- din

lichkeiten anzusehen sind. Die Angebote unterscheiden sich Geburtshaus LaVie grundlegend (Betreuungspersonen, praktizierte Geburtsmetho- Geburtshaus Luna den, medizinische Ausrichtung, Angebote, Einrichtung, Lokali- Geburtshaus Terra tät). Der Versorgungsbedarf der Bevölkerung ist im geburtshilfli- Alta

chen Bereich nicht mit Spitalkapazitäten gedeckt. Die Aufnahme Geburtshaus Villa der Geburtshäuser in die Spitalplanung muss aber auch nicht zu Oberburg

einer Schliessung bestehender Spitalangebote führen, da be- Geburtshaus Zürich reits seit mehreren Jahren Geburten in den Geburtshäusern Oberland

stattfinden, diese jedoch weder in der Spitalplanung berücksich- IGGH

tigt wurden noch von der obligatorischen Krankenversicherung

finanziert wurden.

allge- Die Verordnung schreibt den Kantonen vor, die Spitalplanung aufgrund SHV mein des Versorgungsbedarfes der kantonalen Bevölkerung vorzunehmen.

SHV fordert vom Bund, dass er darauf aufmerksam macht, dass ge-

burtshilfliche Angebote in Spitälern und Geburthäusern nicht automa-

tisch als Substitutionsmöglichkeiten anzusehen sind. Die Angebote un-

terscheiden sich grundlegend (Betreuungspersonen, praktizierte Ge-

burtsmethoden, medizinische Ausrichtung, Angebote, Einrichtung, Lo-

kalität). Der Versorgungsbedarf der Bevölkerung ist im geburtshilflichen

Bereich nicht mit Spitalkapazitäten gedeckt. Die Aufnahme der Ge-

burtshäuser in die Spitalplanung muss aber auch nicht zu einer

Schliessung bestehender Spitalangebote führen, da bereits seit mehre-

ren Jahren Geburten in den Geburtshäuser stattfinden, diese jedoch

weder in der Spitalplanung berücksichtigt wurden noch von der obliga-

torischen Krankenversicherung finanziert wurden.

allge- VSAO beantragt folgende Ergänzung: „...umfasst die Sicherstellung VSAO mein einer qualitativ hoch stehenden stationären Behandlung im Spital, in

einem Geburtshaus und in einem Pflegeheim... Sie umfasst im Weite-

ren die ausreichende Aus- und Weiterbildung von Spitalpersonal.“

Begründung: VSAO erachtet es als wichtig, dass das Kriterium der

Qualität gegenüber demjenigen der Wirtschaftlichkeit genug Gewicht

erhält.

Zur langfristigen Versorgungs- und Qualitätssicherung gehört auch,

dass VSAO genügend qualifiziertes Personal aus- und weiterbildet.

Auch wenn diese Kosten zum Teil von der Krankenversicherung nicht

vergütet werden, muss diese Aufgabe bei der Versorgungsplanung be-

rücksichtigt werden.

allge- Eine Zuweisung und "Sicherung der zugelassenen Leistungsmengen Helsana mein oder Kapazitäten" sollte nicht von Staates wegen geschehen. Das wi-

derspricht den Systementscheiden und den Absichten des Gesetzge-

bers.

allge- Accord avec les „étapes„ de la planification. Mais, pour la SSR/CSA mein „détermination des besoins futurs„ , préférence marquée pour la

„méthode analytique“ face à la „méthode normative„ , et réserves fortes

à l’égard de la technique quelque peu aveuglément déterministe du

„benchmarking“ face à des problèmes ayant un fort contenu humain.

D’une manière générale, les vertus, réelles mais limitées, des mesures

sur les coûts surtout ne devraient pas faire oublier les contenus

humanistes de la qualité des soins. Ceux-ci ne peuvent être traités

comme de simples „produits industriels“.

1 S'agissant de la planification, la proposition présentée par la CDS de la GE

limiter à une dimension réaliste et pertinente pour les cantons en

introduisant la notion de besoins "essentiels" doit astre impérativement

soutenue. Tel qu'il est rédigé, cet alinéa impose effectivement aux