Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2009/115: Invalidenversicherung - 6. IV-Revision, zweites Massnahmenpaket (Revision 6b) · 55 Seiten

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3.1a La révision dans son ensemble

Sur les 135 participants, 119 ont pris explicitement position sur la révision dans son ensemble. Plus de la moitié la rejette dans sa forme actuelle, un peu moins d’un tiers l’accepte sans réserve et un peu moins d’un cinquième émet des réserves. Si on part du principe que les participants qui ne se sont pas exprimés sur le projet dans son ensemble ne le rejettent pas, on peut dire que le projet est accueilli de manière réservée mais bienveillante. La plupart des participants reconnaissent que la révision 6b poursuit le travail engagé avec la 5e révision, la révision 6a et le financement additionnel de l'AI, et constitue la dernière étape logique du plan d’assainissement de l’assurance ; autrement dit, ils ne contestent pas les objectifs d’élimination du déficit structurel et de remboursement de la dette de l’AI vis-à-vis de l’AVS. En revanche, les avis divergent sur les moyens à mettre en œuvre pour les atteindre.

3.1b La revisione nel suo complesso

119 dei 135 partecipanti si sono espressi esplicitamente sulla revisione nel suo complesso. La metà la respinge nella forma proposta, quasi un terzo l’approva senza riserve e quasi un quinto formula riserve. Se si suppone che i partecipanti che non si sono espressi esplicitamente sull’avamprogetto nel suo complesso non lo respingono, si può dire che il progetto è accolto con relativo favore. La maggior parte dei partecipanti riconosce che la revisione 6b prosegue la strada imboccata dalla 5a revisione, dalla revisione 6a e dal finanziamento aggiuntivo temporaneo dell’AI e costituisce logicamente anche l’ultima tappa del piano di risanamento. Questo significa che l'eliminazione del deficit strutturale e l'estinzione del debito dell’AI nei confronti dell’AVS non sono contestati in quanto tali. Per contro, i pareri divergono sui provvedimenti da adottare.

Im Folgenden handelt es sich im Wesentlichen um Zitate. Der besseren Lesbarkeit wegen wird auf die Setzung von Anführungszeichen verzichtet.

Kantone

Einige Kantone, wie beispielsweise VS und AI äussern sich zwar nicht explizit zu der Revision als Ganzes, aus der Summe der Rückmeldungen zu den einzelnen Aspekten lässt sich u.E. jedoch ableiten, dass die Revision begrüsst wird. So auch TI: Si saluta positivamente un'assicurazione invalidità sempre più orientata verso l'integrazione. Questo impulso legislativo a livello federale è un prezioso spunto per un analogo impegno a livello cantonale e locale. Tuttavia, si ritiene che il progetto di

risanamento dell'AI debba essere affrontato in maniera equilibrata, evitando un progressivo sfilacciamento, revisione dopo revisione, pacchetto dopo pacchetto, del principio di solidarietà posto alla base del sistema di sicurezza sociale svizzero. Auch BS ist grundsätzlich mit der Revision einverstanden, erachtet allerdings die Erfolgseinschätzung als deutlich zu optimistisch. So auch AR, BE,

OW, die allerdings die Kostenverlagerung auf die EL und die Sozialhilfe zulasten der Kantone klar ablehnen. GL seinerseits strebt eine kostenneutrale Sanierung an und akzeptiert nicht, dass die finanziellen Probleme der defizitären und verschuldeten Sozialversicherungen durch Kostenabwälzungen auf die Kantone und Gemeinden gelöst werden sollen. Es wünscht sich deshalb, dass ein Gesamtkonzept zur Sanierung aller Sozialversicherungen vorgelegt wird, welches einen Überblick über die verschiedenen Kostenverlagerungen gewährleisten würde. AG weist auf die Herausforderung hin, die in der Umsetzung der Vorlage liegt und bemängelt die hohe Kadenz der IV-Revisionen. LU erachtet das Überlappen der Wahrnehmungsphase der Wirksamkeit der 5. IV-Revision mit der bereits laufenden Gesetzgebung zur 6. IV-Revision als systemische Hürde, deren Konsequenz falsche oder zu wenig durchdachte Weichenstellungen sind (ähnlich auch GE). Für OW und SZ hingegen ist dies nur einer der Vorbehalte, die sie gegen die Revision vorbringen. Damit sich die Vorlage nicht eingliederungshemmend auswirkt, müssen für sie Regelwerk und Prozesse in der IV weniger kompliziert, weniger juristisch und weniger medizinisch gestaltet werden. Ferner bezweifelt SZ zusammen mit BE und SO angesichts der seit Jahren stark rückläufigen Zahlen bei den Neurenten die Notwendigkeit solch weitgehender Sparbeschlüsse. ZG schränkt diesbezüglich ein, ein kausaler Zusammenhang zwischen den verstärkten Eingliederungsbemühungen und der Reduktion der Neurenten sei noch nicht bewiesen. Für mehrere Kantone hängt der Erfolg der Revision von der Situation auf dem

Arbeitsmarkt ab. So schreibt FR: […] il paraît indispensable que les employeurs soient associés de