Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2012/115: Bundesgesetz über die Informationssicherheit (ISG) · 53 Seiten
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Im Folgenden werden die Vernehmlassungsteilnehmer, die eine schriftliche Eingabe gemacht haben, namentlich aufgeführt. Die Ausdrücke in den Klammern entsprechen den im weiteren Text verwendeten Abkürzungen.
2.1 Kantone
Eine Vernehmlassung eingereicht haben:
Kanton Zürich (ZH)
Kanton Bern (BE)
Kanton Luzern (LU)
Kanton Uri (UR)
Kanton Schwyz (SZ)
Kanton Obwalden (OW)
Kanton Nidwalden (NW)
Kanton Glarus (GL)
Kanton Zug (ZG)
Kanton Freiburg (FR)
Kanton Solothurn (SO)
Kanton Basel-Stadt (BS)
Kanton Basel-Landschaft (BL)
Kanton Schaffhausen (SH)
Kanton Appenzell Innerrhoden (AI)
Kanton Appenzell Ausserrhoden (AR)
Kanton Sankt Gallen (SG)
Kanton Graubünden (GR)
Kanton Aargau (AG)
Kanton Thurgau (TG)
Kanton Tessin (TI)
Kanton Waadt (VD)
Kanton Wallis (VS)
Kanton Neuenburg (NE)
Kanton Genf (GE)
Kanton Jura (JU)
2.2 In der Bundesversammlung vertretene politische Parteien
Eine Vernehmlassung eingereicht haben:
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
FDP.Die Liberalen (FDP)
Schweizerische Volkspartei (SVP)
Sozialdemokratische Partei (SP)
2.3 Gesamtschweizerische Dachverbände der Gemeinden, Städte und Bergge-
biete
Der Schweizerische Städteverband (SSV) hat trotz der unbestrittenen Bedeutung der Vorlage aus Kapazitätsgründen ausdrücklich auf eine Vernehmlassung verzichtet, verweist jedoch auf die Stellungnahme der Schweizerischen Informatikkonferenz.
2.4 Gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft
Eine Vernehmlassung eingereicht haben:
economiesuisse
Schweizerischer Gewerbeverband (SGV)