Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2012/46: Energiestrategie 2050 · 73 Seiten

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KLASSIFIZIE

Referenz/Akte

Sparpotenzial beim Bund, den Kantonen und den Gemeinden. Swiss eMobility findet, die Fahrzeugflotte sollte auch unter der Vorbildfunktion des Bundes betrachtet werden.

Die Eidg. Forschungsanstalt WSL bevorzugt Modelle mit individuellem Zielpfaden gegenüber pauschalen Vorgaben und die ETH Zürich findet, dass die Steigerung der Energieeffizienz um 25 Prozent aus den ordentlichen Budgets der Bundesinstitutionen finanziert werden müsse. Der ETH Rat ist bereit, seine Vorbildfunktion wahrzunehmen, findet aber, dass Auflagen und Vorschriften zur Umsetzung der Vorbildfunktion mit Zurückhaltung gemacht werden sollten. Die SAB möchte, dass der Bund sich für die aktive Förderung der Heimarbeit in der Verwaltung einsetzt.

Die glp ist der Meinung, dass der Bund mit allen involvierten Akteuren einen Konsens für die kohärente Umsetzung in allen Bundesbetrieben suchen sollte. Die SP will, dass der Bund künftig den Eigenbedarf an Strom und Wärme vollumfänglich durch erneuerbare Energieträger decken soll.

Die CCIG und die CVCI-VS befürchten, dass die Vorbildfunktion des Bundes als Vorwand für mehr Ausgaben genutzt werden könnte. Die CCIG Genève möchte ausserdem, dass die Verbesserungen nach Marktkriterien erfolgen. Die Handelskammer beider Basel unterstützt die Vorbildfunktion. Diese solle aber nicht zu unwirtschaftlichen Massnahmen führen.