Bericht (13MB)
Vernehmlassung 2013/22: Bundesbeschluss über die Freigabe der Mittel ab 2015 für das Programm Agglomerationsverkehr · 52 Seiten
Fedlex · Erläuternder Bericht · Seite 17Fedlex · Erläuternder Bericht
Referenz/Aktenzeichen: M215-0122
Abbildung 4
Kosten- und Nutzenpunkte der Agglomerationsprogramme
12
11 40% 45% 50%
Lausanne-Morges
10
9 St.Gallen /
Arbon-Rorschach
zu 35% Bern 40% 45%
8
hohe Kosten Schaffhausen Wil
Genève Winterthur
7 Locarno
Biel/Bienne Werdenberg-Liechtenstein Thun Langenthal
35% Zug Zürich Glattal Fribourg 6 Yverdon Limmattal
Bellinzona
Solothurn Mendrisiotto
30% Frauenfeld Luzern 40% Nidwalden 5 Delémont Burgdorf Réseau urbain Brig-Visp-Naters Basel Aareland Sion
Aargau-Ost
neuchâtelois Kreuzlingen-Konstanz Lugano Obersee Zürcher 4
Oberland Chablais Davos Chur Interlaken 3
Rheintal Rivelac 2
zu geringe Wirkung
1
0
zu hoch hoch mittel tief
Kosten
Diese Beitragssätze gelten für die nächste Generation ab 2015 und somit nur für die A-Massnahmen. Die Agglomerationen haben die Möglichkeit, ihr Agglomerationsprogramm zu verbessern und damit für die nächste Generation ab 2019 von höheren Beitragssätzen zu profitieren. Aufgrund der angewendeten Beitragssätze ergeben sich für das Investitionsvolumen pro Agglomerationsprogramm für die Massnahmen der A- und B-Liste folgende Beiträge des Bundes (vgl. Abbildung 5):
Abbildung 5
Beiträge des Bundes (entsprechend dem Beitragssatz) pro Agglomerationsprogramm für die Massnahmen der A- und B-Liste
450 400 350 300 250 200 150 100 50 0 A-Liste B-Liste 17/52 233.8 Agglomerationsverkehr - M215-0122