Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2013/4: Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (VEZL) · 54 Seiten
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Bemerkungen zu Artikel 6
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Nous émettons toutefois des réserves concernant les articles 6 et 7 du projet. Cette GE disposition (l'admission est caduque s'il n'en est pas fait usage dans un délai de six à
douze mois) nécessiterait une communication de la part des assureurs, afin qu'elle
puisse être aisément appliquée au niveau cantonal. En conséquence, nous proposons
d'ajouter un alinéa précisant que les assureurs communiquent aux cantons les noms
des professionnels qui ne font pas usage de leur admission.
Quant à l'article 6 qui prévoit les dispositions concernant les délais d'expiration des ad- JU missions il nous paraît également trop restrictif notamment dans la formulation de l'ali-
néa 2; nous vous proposons de laisser aux cantons toute latitude en matière de prolon-
gation de ces délais, ceci, une fois encore, afin de leur laisser la compétence d'anticiper et de planifier la relève médicale pour leur territoire, relève dont on sait qu'elle n'est pas assurée, notamment dans le domaine de la médecine de famille et tout particulièrement dans les régions périphériques.
L'administration aura de la peine à vérifier si le prestataire fait usage de son autorisa- NE tion. Il conviendrait que les assureurs, dûment informés des nouvelles admissions puissent en informer le cas échéant l'administration.
Nous interprétons cet article comme la nécessité de faire mention dans l'autorisation de pratiquer à charge LAMal de ce délai d'expiration, ceci rendant caduque l'autorisation.
Wir begrüssen eine Vorgabe im Bereich des Verfalls der Zulassungen sehr. Wir wün- NW schen uns für die Umsetzung aber eine klare Präzisierung darüber, was der Gesetzge-
ber meint mit:"Gebrauch machen von der Zulassung". Dieser Punkt hat schon bei der
letzten Einschränkung Anlass zu Fragen aufgeworfen. Dabei gilt es unter anderem auch zu klären, was das für bereits tätige Spezialisten in Einrichtungen nach Art. 36a KVG
bedeutet, die noch nie eine ZSR Nummer gelöst haben. Ähnliches gilt in der retrospek-
tiven Betrachtung bspw. für Ärzte, die in mehreren Kantonen eine Zulassung haben
aber noch nicht überall tätig waren.
Zu Art. 6 Abs. 1 SG Wir fragen uns, was unter dem Passus "nicht innert sechs Monaten nach Erteilung
Gebrauch macht" zu verstehen ist bzw. wie dieser in der konkreten Rechtsanwendung
auszulegen ist. Genügt hier eine einzige "pro forma"-Abrechnung innert dieser sechs
Monate? Wir regen folgende Regelung an: "Die Zulassung verfallt, wenn die Zulas-
sungsinhaberin oder der Zulassungsinhaber nicht innert sechs Monaten nach Erteilung
mindestens 100 Stunden OKP-Leistungen (Konsultation TARMED Position 00.0010,
00.0020 und 00.0030) abgerechnet hat."
Mit Blick auf das übergeordnete Ziel, den Kantonen, die darauf angewiesen sind, ein
Instrument zur Steuerung des Angebots im ambulanten Bereich zu bieten, bis langfristig anwendbare Bestimmungen beschlossen werden, erachten wir es als zielführend, den
Kantonen auch hinsichtlich der Regelung des Verfalls der Zulassung die Kompetenz
einzuräumen, ergänzende Regelungen zu erlassen oder den Verfall der Zulassung von
weiteren Bedingungen abhängig zu machen.
Zu Art. 6 Abs. 2
Die in dieser Bestimmung vorgegebene Frist von sechs Monaten, um welche der Verfall der Zulassungen höchstens erstreckt werden kann, greift zu kurz. In der Praxis gibt es
immer wieder Fälle, in welchen eine Fachärztin oder ein Facharzt aus Gründen des
Investitionsschutzes eines grösseren Bau- und Investitionsvorhabens zunächst um eine kantonale Berufsausübungs-Bewilligung bzw. Zulassung ersucht, bevor in einem zwei-
ten Schritt die geplante Praxiseröffnung umgesetzt werden kann. Dabei muss auch mit
Verzögerungen und weiteren Abklärungen (z.B. Festlegung MRI-Standort bei der Ein-
richtung einer Radiologie-Praxis) gerechnet werden. Vor diesem Hintergrund sollte das
Ermessen der Kantone bei der Gewährung von Fristerstreckungen nicht ohne Not ein-