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Vernehmlassung 2013/41: Teilrevision der Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung (AB-EBV) und der Verordnung des UVEK über die technischen Anforderungen an die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Verkehrs (VAböV) · 343 Seiten
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Kapitel: Fahrzeuge Blatt Nr.: 4
Abschnitt: Grundlagen des Fahrzeugbaus
Artikel: Konstruktionsgrundsätze Ausgabe: 01.07.2010
(AB 48.1)
3 Bei der Auslegung der Achswellen sind folgende Einflüsse zu berücksichtigen:
Die äusseren Kräfte, vertikale und horizontale Stosszuschläge, Kerbwirkungen infolge Querschnittsänderungen und Oberflächenbeschaffenheit, Presssitze sowie die Dauerfestigkeitswerte des Materials.
3.1 Die SN EN 131034 und SN EN 13104 sind entsprechend den jeweiligen Anwen-
dungsbereichen für die Auslegung von Radsatzwellen anwendbar.
4 Bei Rädern, insbesondere solchen mit eingebauter Federung, ist der Erdung (Schutz-
und Betriebserdung) des Fahrzeuges und bei Wälzlagern der Rückleitung des Traktions- bzw. Heizstromes in das Gleis besondere Beachtung zu schenken.
5 Werden in den Sicherungsanlagen Gleisstromkreise verwendet, darf der elektrische
Widerstand von Radlauffläche zu Radlauffläche bei neuen Radsätzen und nach der Wiederbereifung 0,01 Ohm sowie nach der Revision des Fahrzeuges ohne Wiederbereifung 0,1 Ohm nicht übersteigen. Diese Werte sind mit Strömen von ≤ 5 Ampère zu messen.
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Siehe AB-EBV, Anhang Nr. 3
Fortsetzung Blatt Nr. 5