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Vernehmlassung 2015/55: Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten · 82 Seiten

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Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten Entwurf

Massnahme 1-1.2 «Austausch nationaler und kantonaler Daten zu Vorkommen und Verbreitung von invasiven gebietsfremden Arten»

Beschreibung Der Bund und die Kantone stellen die Integration bestehender und zukünfti-

ger Daten zu Vorkommen und Verbreitung von invasiven gebietsfremden Arten zwischen kantonaler und nationaler Ebene sicher. Auf diese Weise wird eine kohärente Datenbasis zu invasiven gebietsfremden Arten geschaffen, was eine wichtige Voraussetzung für die Früherkennung von neuen Vorkommen ist.

Grundsätzlich sind die Angaben zu invasiven gebietsfremden Arten in die Monitoringaktivitäten zur Biodiversität der Schweiz integriert.

Verantwortlich BAFU (Federführung)

Miteinzubeziehende Betroffene kantonale Fachstellen, Datenzentren des Bundes, Forschungs-Akteure institutionen

Umsetzung/ - Konzeptionelle, organisatorische und technische Umsetzung des Instrumente Daten- und Informationsflusses im Hinblick auf eine allfällige Melde-

pflicht (vgl. Massnahmen 1-3.1 sowie 3-1.1)

Anpassungsbedarf Notwendige rechtliche Anpassungen:

- keine*

Entscheidungs- - kein bedarf

Zusätzlicher - Bund: klein

Finanzbedarf

Zusätzlicher - Bund: über Massnahme 1-2.1 abgedeckt

Personalbedarf - Kantone: klein

Indikatoren Bearbeitungszeitspanne des Datenaustausches

Meilensteine Meilenstein I: Entwicklung und die Implementierung der konzeptionellen, or-

ganisatorischen und technischen Voraussetzungen für das Datenmanagement zwischen Bund und Kantonen bis Ende 2017.

Meilenstein II: Angepasste Datensystem ab 2018 operativ.

Umsetzung geplant2018

bis

* Im Hinblick auf die Umsetzung einer allfälligen Meldepflicht für invasive gebietsfremde Arten, die nicht im Rahmen existierender Spezialregelungen (z.B. PSV, TSV) geregelt sind (vgl. Massnahme 1-3.1) sind die konzeptionellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen für das Datenmanagement vorzubereiten, da mit einer höheren Meldeaktivität zu rechnen ist.